Kategorie: Kinder

Der Jungsgeburtstag kann kommen

Und die Mut­ter hat wie­der alles gege­ben. Mot­to: Tat­ort.

Der Mör­der ist wahr­schein­lich der Gärt­ner.

 

Tat­ort­rei­ni­ger ist infor­miert.

Geburts­tags­kind­tor­te mit Lei­che, Fuß­ab­druck, Mes­ser, Lupe, Pis­to­le.

Die Spu­SI war schon da.

Ist das der Tat­ort?

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Nicht ganz fertig geworden

So, die Lüf­tungs­an­la­ge ist fast fer­tig, aber eben nicht ganz, der Fuß­bo­den­le­ger muß noch mal Mon­tag kom­men und die Sockel­leis­ten anbrin­gen.

Aaaber: Sophia kann nach Wochen wie­der end­lich in ihrem Zim­mer in ihrem Bett schla­fen.
Dar­auf freut sie sich.

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G+-Alternativen

G+ war mein zuhau­se, aus Grün­den, die Flo­ri­an bes­ser beschrie­ben hat als ich es könn­te. Jedoch: G+ macht dicht, und wenn Goog­le auf etwas gar kei­ne Rück­sicht nimmt, dann sind es sei­ne Nut­zer.
Stellt sich also die Fra­ge: Wohin?
Nie wie­der bit­te ein wal­led gar­den, bei dem man am Arsch ist, wenn der Anbie­ter nicht mehr mag.
Bei ist ist es dann (schein­bar, aber die Chan­cen ste­hen gut) Dia­spo­ra gewor­den. War­um? Weil es ein fedi­ver­se ist. Fede­ra­ti­on gibt es ja kaum noch, prak­tisch nur noch bei Email und Tele­fo­nie: jeder kann mit jedem, unab­hän­gig vom Dienst­leis­ter.
Das ist bei Dia­spo­ra genau so (ja, es geht nicht mit Google/Facebook, aber das ist die Schuld von Google/Facebook). Funk­tio­niert wohl auch bei ande­ren Netz­wer­ken (Hub­zil­la, GNU soci­al, Mastodon) — für mich ist es aber erst­mal Dia­spo­ra.

Muß aber nicht so blei­ben.

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Es zieht sich :-(

Ja, es geht vor­an im Haus, doch lei­der lang­sa­mer als erhofft. Heu­te war der Flie­sen­le­ger da und hat Mat­ten im Bad und klei­nen WC aus­ge­legt, damit er am Mon­tag dann flie­sen kann.

Bad

Klei­nes WC

Dann soll am Diens­tag die Fuß­bo­den­hei­zung für eine Woche hoch­ge­fah­ren wer­den, und erst dann soll das Lami­nat ver­legt wer­den. Und auch frü­hes­tens dann kön­nen die Kin­der­zim­mer und das Arbeits­zim­mer wie­der benutzt wer­den, und auch nur unter der Vor­aus­set­zung, daß kei­ne Maler­ar­bei­ten noch anste­hen. Für die Klei­nen ist das merk­lich eine Belas­tung, vor allem Sophia lei­det (das kann sie ja gut 😉) — aber sie hat es wirk­lich getrof­fen: Moritz hat ja noch sein Zim­mer, wenn auch voll­ge­stellt mit Möbeln. Sie hat gar kei­nen Rück­zugs­raum. Es dau­ert also noch.
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Oops, we did it again…

Näm­lich knapp über 100 Kilo­me­ter radeln (Moritz und Rai­ner)
Dies­mal zu Bernd nach Ros­tock mit Über­nach­tung dort, also kei­ne Rund­tour.

Kar­te bei Goog­le

Die Rös­ser sind gesat­telt.

Kurz vor 9 fuh­ren wir bei fri­schen 11° los, gegen halb 6 waren wir da, also ein eher ruhi­ges Fah­ren (12 km/h im Schnitt, bei Fahrt 15 km/h)

Bei mir mecker­te das lin­ke Knie etwas auf den letz­ten 15 oder 20 Kilo­me­tern, Moritz tat der Hin­tern weh. War aber alles aus­zu­hal­ten. Wie man sieht, hat das Gar­min uns dann kurz vor dem Ziel ver­ei­mert. Ich bin dann den Rest mit dem Tele­fon in der Hand nach Goog­le Maps gefah­ren.

Pau­se irgend­wo in der Pam­pa.

Noch eine Pau­se irgend­wo in der Pam­pa.

Die Stre­cken wur­den leicht unter­schied­lich gemes­sen:

Sig­ma, gemes­sen über Spei­chen­ma­gne­ten.

Gar­min, gemes­sen über GPS.

Am Sonn­tag dann auf dem Weg zum Bahn­of mach­te Moritz sei­ne 1000 Kilo­ma­ter Gesamt­stre­cke voll 🙂

Zürück also mit der Bahn, erst bis Stral­sund mit einem IC, danach mit der UBB zum Süd­bahn­hof Greifs­wald, der­weil Moritz Win­ne­tou las:

Hat rie­si­gen Spaß gemacht, und ich bin sehr stolz auf Moritz!

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100 Kilometer gerissen :-)

So soll­ten heu­te die 100 Kilo­me­ter fal­len — und sie fie­len!
Kar­te bei Goog­le, da ist es schö­ner zu sehen als ich es hier zei­gen könn­te.
Rosa: der Plan, schwarz: das fuh­ren wir tat­säch­lich.

Fotos gibts kaum, da wir dies­mal Kilo­me­ter schrub­ben woll­ten, ohne Rück­sicht auf foto­ge­ne Plät­ze. Na gut, ein paar:

Wie man sieht, lagen wir bis Anklam noch direkt auf der Rou­te, dann aber waren wir falsch und blie­ben es auch.
Nun: egal 🙂

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