Kategorie: Kinder

Ubuntu, qt und der ganze Rest

Die Geschich­te:
Sohn möch­te aus lmms nach Midi expor­tie­ren. In sei­ner Ver­si­on:

odroid@moritz:~$ lmms --version
LMMS 1.1.3
(Linux unknown processor, Qt 4.8.7, GCC 6.2.1 20161215)

gibt es das nicht, wohl aber in der aktu­el­len 1.2 — die es aber für sei­ne Platt­form (Ubun­tu 18.04 aarch64) nicht fer­tig gibt. Selbst ist also der Mann, wir fol­gen den Anwei­sun­gen und bau­en selbst.
Und es fällt ein funk­tio­nie­ren­des Bina­ry raus, hur­ra!
Aller­dings gibts nun kein muses­core mehr, und es läßt sich auch erst­mal nicht instal­lie­ren:

root@moritz:~# apt install musescore
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
Einige Pakete konnten nicht installiert werden. Das kann bedeuten, dass
Sie eine unmögliche Situation angefordert haben oder, wenn Sie die
Unstable-Distribution verwenden, dass einige erforderliche Pakete noch
nicht erstellt wurden oder Incoming noch nicht verlassen haben.
Die folgenden Informationen helfen Ihnen vielleicht, die Situation zu lösen:

Die folgenden Pakete haben unerfüllte Abhängigkeiten:
musescore : Hängt ab von: libqt5core5a (< 5.10) aber 2:5.9.5+dfsg-2ubuntu2.2 soll installiert werden
E: Probleme können nicht korrigiert werden, Sie haben zurückgehaltene defekte Pakete.
root@moritz:~#

Es hat was mit qt zu tun.
Wie mache ich wei­ter?

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IQ? Quatsch!

Lese gera­de http://www.spiegel.de/panorama/wie-kinder-spass-am-lernen-lernen-a-1259034.html und ärge­re mich.
Intel­li­genz­tests gibts für jedes Alter, für jede Ziel­grup­pe (natur­wis­sen­schaft­lich? musisch?) — und sie mes­sen schließ­lich eins: Wie­viel Punk­te der Pro­band in eben die­sem Test erreicht hat.
Wenn jemand also 152 Punk­te in einem Test erreicht hat, dann hat er deut­lich mehr Punk­te erreicht als alle ande­ren, die den­sel­ben Test gemacht haben. Wie­vie­le eigent­lich? 10? 100? 100.000? Wir wis­sen es nicht. Gauß­sche Nor­mal­ver­tei­lung, übri­gens.
Wenn man ein auf­fäl­li­ges Kind hat, dann kann man es auf den IQ tes­ten las­sen, und sei es nur, um Argu­men­te gegen­über der Schu­le zu haben. Denn es ist kei­nes­wegs gesagt, daß hoch­be­gab­te Kin­der auch gute Schü­ler sind.
Natür­lich kann bei einem Test (der übri­gens sel­ber zu bezah­len ist) her­aus­kom­men, daß das Kind sich inner­halb der nor­ma­len Per­zen­ti­len bewegt. Dann ist das eben so. Es kann auch her­aus­kom­men, daß es viel­leicht bei 120 steht. Das ist dann mehr als der Schnitt (100), aber auch nicht sen­sa­tio­nell.
Und es ist auch scheiß­egal! Wenn ein Kind über­durch­schnitt­lich ist, dann ver­sucht als Eltern dem Kind die Freu­de am selb­stän­di­gen Den­ken zu erhal­ten! (Und wenn nicht, dann auch)
Wir haben zwei Kin­der (“posi­tiv”) tes­ten las­sen, die ande­ren 3 kön­nen wir uns auch jen­seits der 100 vor­stel­len. Es ist aber nicht wich­tig, wich­tig ist, daß aus den drei Gro­ßen anstän­di­ge Erwach­se­ne gewor­den sind — und die bei­den Klei­nen sind auf einem guten Weg dort­hin.
Laßt euch bit­te nicht kir­re machen. Ein hoher IQ bedeu­tet erst­mal nicht viel. Wahr­schein­lich kann man sogar ein Arsch­loch sein damit.

Mal sehen, was mit den Enkeln pas­siert 🙂

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Die Freuden des späten

Vater-seins — und frü­hen Opa-seins:
Man ist ent­spannt, und als bald vier­fa­chem Opa gefällt mir die­ses

Sehr gut 🙂
Mein ältes­ter Enkel ist gera­de mal 5 Jah­re jün­ger als mein jüngs­tes Kind — wir leben zwar in einer Klein­stadt ganz ohne Sze­ne­vier­tel, doch immer­hin gehen unse­re bei­den Klei­nen auf eine Montesso­ri-Schu­le, mit Eltern aus dem Mill­jöh: Ärz­te, Archi­tek­ten, Rechts­an­wäl­te…
Also: ich ver­ste­he den Frust des Sän­gers durch­aus.
Fahr­rad­helm habe ich auch, Gesund­heits­schu­he: Was ist das? Jack Wolfs­kin-Jacken: Nö.
Übri­gens sind die meis­ten Ärz­te, Archi­tek­ten, Rechts­an­wäl­te… ganz umgäng­li­che Men­schen.

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Erste richtige Radtour des Jahres

und gleich ins Hoch­ge­bir­ge! 196 Meter!!!

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Hallo McPolizei? Jemand zu Hause?

Aus dem heu­ti­gen Wurst­blätt­chen:

Mäd­chen im Alter zwi­schen zehn und elf Jah­ren wur­den auf­ge­for­dert, per Whats­App Nackt­bil­der und Vide­os von sich zu ver­schi­cken.

Zehn und elf Jah­re und einen Whats­App-Account? Da wird die Poli­zei doch sicher­lich die Eltern ins Gebet neh­men?
Nun ja, irgend­wie schon:

Die Poli­zei gibt auch Tipps für den Umgang mit Whats­App:

Kann man sich gar nicht aus­den­ken, sowas.

#Neu­land

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Gekürzt oder nicht?

Heu­te kam eine Mail von der Schu­le (4. Klas­se)

Im zwei­ten Schul­halb­jahr wer­den wir mit den Kin­dern der Klas­sen­stu­fen 4 und 5 Jules Ver­nes’ Rei­se zum Mit­tel­punkt der Erde lesen. Die Lek­tü­re soll uns als lite­ra­ri­scher Ein­stieg in die Werk­statt Das Tage­buch der Erde die­nen.

Grund­la­ge unse­rer Arbeit wird die Aus­ga­be vom Ver­lag Hase und Igel sein, die als gekürz­te Fas­sung für den Unter­richt in die­sen Klas­sen­stu­fen emp­foh­len wird.

Bin unsi­cher, ob ich der Toch­ter nicht doch die unzen­sier­te Aus­ga­be emp­feh­len soll­te. Gene­rell bin ich ja dafür, das gan­ze Buch zu lesen, aller­dings kann Ver­ne auch zäh sein (Kin­der des Kapi­tän Grant zum Bei­spiel).

Was meint ihr?

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