Das ist jetzt peinlich

- aber ich muß den Spahn unter­stüt­zen. “The­ra­pi­en” gegen Homo­se­xua­li­tät? WTF???? Und was den Jura­pro­fes­sor betrifft:

Jedes Ver­bot, das der Staat auf­stellt, ist ein Ein­griff in die Grund­rech­te des Ein­zel­nen

Ja natür­lich! Es gibt kein Grund­recht auf das Ver­mö­beln von Jura­pro­fes­so­ren, und auch nicht auf das Fol­tern von Homo­se­xu­el­len, nicht ein­mal auf das Fol­tern auf Ver­lan­gen.

 

PS: Ja, ich weiß, daß Spahn schwul ist. Spielt gar kei­ne Rol­le.

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Was für ein Tee!

Das ist der Ham­mer! Allein der Duft, wenn man die Dose auf­macht — es riecht wie wohl eine Wild­blu­men­wie­se an einem frü­hen Taum­or­gen duf­tet. Aber nicht fein, son­dern der Duft explo­diert förm­lich.

Getrock­ne­te Berg­wie­se

Und der Geschmack? Das ist mit Abstand der bes­te Tee, den ich je hat­te, mit Abstand!
Ist aller­dings auch das Kobe-Rind unter den Tees 🙂

SFTGFOP1 First flush — ein ganz neu­es Pro­to­koll, noch ohne RfC

Wirk­lich, wenn ihr ähn­li­ches in eurer Tee­bu­de seht: zahlt jeden Preis, es lohnt sich!

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Gitlab, kein Bug, aber doof

Gege­ben: Ein Git­lab, das loka­le und LDAP-User kennt.

Ein User jdoe exis­tiert im LDAP, kann sich auch an der Git­lab-Web­site anmel­den, alles fein. Nur git kann er nicht machen mit https-Sche­ma. fatal: Authen­ti­ca­ti­on fai­led. Git­lab-Logs sind eher bäh.

Stellt sich raus: es gibt einen (blo­ckier­ten) loka­len User jdoe. Dadurch wur­de der LDAP-User jdoe in der Git­lab-Daten­bank mit dem Namen jdoe1 abge­legt.

git clo­ne ssh:// geht pro­blem­los, und das löst das Pro­blem, weil der User­na­me kei­ne Rol­le spielt und die Web­ober­flä­che ja funk­tio­niert.

Jetzt müs­sen wir nur tap­fer sein und hof­fen, daß der Win­dows-ver­seuch­te Kol­le­ge in Indi­en, der schon immer Source­tree mit https ver­wen­det hat, die ssh-Lösung nimmt.

Wer ein­mal ssh gemacht hat, der will nie wie­der https machen, aber dahin muß er erst­mal getra­gen wer­den 🙂

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Unter der Knuthe

Schrub gera­de eine Bewer­bung für die Gat­tin, und es soll ja gut aus­se­hen. Und für die Anfor­de­rung “gut aus­se­hen” gibt es ein Werk­zeug: LaTeX.
Glaubt man zumin­dest, wenn man kei­ne Ahnung hat, so wie ich.
Pro­blem: die Bewer­bung hat 2 Sei­ten, die zwei­te hat lei­der eine ein­zi­ge Zei­le, danach kom­men noch \closing{Mit freundlichen Grüßen,} und \setkomavar{signature}{\raisebox{5mm}[13mm][0mm]{\includegraphics[scale=1]{Bine_Unterschrift.png}}
LaTeX hält das für einen gro­ßen Block, den man gut auf die zwei­te Sei­te set­zen kann.
Sieht aber doof aus.
Aber wehe man ver­sucht, das irgend­wie ent­we­der kom­plett auf die ers­te Sei­te zu schie­ben oder die ers­te Sei­te so anzu­pas­sen, daß mehr Text auf die zwei­te Sei­te kommt. Höl­le!

Mit einem fre­chen \newpage hab’ ichs dann hin­be­kom­men, jeden­falls halb­wegs — immer­hin deut­lich bes­ser als es mit Word je gewor­den wäre.

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Ehekrach :-)

Die bes­te Gat­tin von allen hadert mit der Beschal­lung — dabei ist das doch gei­le Mucke! 🙂

Bonus­fra­ge: Was will uns das Video sagen?

Das Ori­gi­nal ist übri­gens die­ses:

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