Kategorie: Musik

Ubuntu, qt und der ganze Rest

Die Geschich­te:
Sohn möch­te aus lmms nach Midi expor­tie­ren. In sei­ner Ver­si­on:

odroid@moritz:~$ lmms --version
LMMS 1.1.3
(Linux unknown processor, Qt 4.8.7, GCC 6.2.1 20161215)

gibt es das nicht, wohl aber in der aktu­el­len 1.2 — die es aber für sei­ne Platt­form (Ubun­tu 18.04 aarch64) nicht fer­tig gibt. Selbst ist also der Mann, wir fol­gen den Anwei­sun­gen und bau­en selbst.
Und es fällt ein funk­tio­nie­ren­des Bina­ry raus, hur­ra!
Aller­dings gibts nun kein muses­core mehr, und es läßt sich auch erst­mal nicht instal­lie­ren:

root@moritz:~# apt install musescore
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
Einige Pakete konnten nicht installiert werden. Das kann bedeuten, dass
Sie eine unmögliche Situation angefordert haben oder, wenn Sie die
Unstable-Distribution verwenden, dass einige erforderliche Pakete noch
nicht erstellt wurden oder Incoming noch nicht verlassen haben.
Die folgenden Informationen helfen Ihnen vielleicht, die Situation zu lösen:

Die folgenden Pakete haben unerfüllte Abhängigkeiten:
musescore : Hängt ab von: libqt5core5a (< 5.10) aber 2:5.9.5+dfsg-2ubuntu2.2 soll installiert werden
E: Probleme können nicht korrigiert werden, Sie haben zurückgehaltene defekte Pakete.
root@moritz:~#

Es hat was mit qt zu tun.
Wie mache ich wei­ter?

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Höchste Kunst, höchstes Können!

Wenn man gegen 39 ande­re Stim­men ansin­gen muß, ach was, mit 39 ande­ren Stim­men zusam­men­sin­gen will und kann, noch dazu ein genia­les Stück, dann kommt eine Stern­stun­de her­aus:

#Tal­lis
Wer sowas mag, soll­te sich mal in Rich­tung vene­zia­ni­sche Krö­nungs­mu­sik umse­hen. Die­ses zum Bei­spiel.

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Die Quoten-Karrieristen

Also von der Ley­en geb. Minis­ter­prä­si­den­ten­toch­ter bedient die Frau­en-Quo­te, Spahn die Schwu­len-Quo­te. Auf der nach unten offe­nen Kom­pe­tenz-Ska­le sind bei­de eher weit unten zu ver­or­ten, aber das spielt für die Kar­rie­re kei­ne Rol­le — egal auch, wie­viel man in sei­nem Poli­ti­kerle­ben schon ver­kackt hat.

Mir fällt Fan­ny van Dan­nen ein:

Und nein, die Hosen sind NICHT die Autoren!

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Spricht ja wohl für sich selbst

DDR, 80-er Jah­re, Ost­rock:

das sel­be land zu lan­ge geseh’n
die sel­be spra­che zu lan­ge gehört
zu lan­ge gewar­tet
zu lan­ge gehofft
zu lan­ge die alten män­ner ver­ehrt
ich bin rum­ge­rannt
zu viel rum­ge­rannt
zu viel rum­ge­rannt
ist doch nichts pas­siert

So haben sich dann zum ende der DDR immer mehr gefühlt. Man­che sind abge­hau­en, die meis­ten geblie­ben, vie­le des­il­lu­sio­niert.

Ein groß­ar­ti­ges Lied.

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