Linux ist kein Kindergeburtstag!

Da gehts zu wie beim Kin­der­mord von Bet­le­hem!

Nov 14 13:35:28 mx1 kernel: [799580.747118] Out of memory: Kill process 510 (clamd) score 598 or sacrifice child
Nov 14 13:35:28 mx1 kernel: [799580.747181] Killed process 510 (clamd) total-vm:2351544kB, anon-rss:1388096kB, file-rss:0kB, shmem-rss:0kB
Nov 14 13:35:28 mx1 kernel: [799581.225562] oom_reaper: reaped process 510 (clamd), now anon-rss:0kB, file-rss:0kB, shmem-rss:0kB
Nov 14 13:35:28 mx1 systemd[1]: clamav-daemon.service: Main process exited, code=killed, status=9/KILL

Kill pro­cess 510 (clamd) score 598 or sacri­fice child
rea­ped pro­cess

Da gibts nur Tote!

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Männer lernen programmieren

Und zwar Vater und Sohn, zwi­schen denen $(echo "57-13" | bc) Jah­re lie­gen. Und das gleich mal Hard­core:

Each Neo­Pi­xel requi­res about 3 bytes of RAM. This doesn’t sound like very much, but when you start using dozens or even hund­reds of pixels, and con­si­der that the main­stream Ardui­no Uno only has 2 kilo­bytes of RAM (often much less after other libra­ries sta­ke their claim), this can be a real pro­blem!

(https://learn.adafruit.com/adafruit-neopixel-uberguide/arduino-library-use)
2 Kilo­byte RAM!

Wir begin­nen mit Arrays und Schlei­fen:

Hier geht es nur dar­um, ein Board aus 8x8 LEDs anzu­steu­ern. Die­ses Pro­grämm­chen schal­tet dia­go­nal über das Board 8 LEDs an. Kerl­chen hat sich wie Bol­le gefreut, als es lief. (Vor­her hat­te er 8 ein­zel­ne Anwei­sun­gen für jede LED. Wie­der was gelehrt/gelernt 😀)

Und mor­gen kön­nen wir nicht, da wer­den Latein-Voka­beln gepaukt.

 

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Drecks-Google

Ich woll­te schnell erfah­ren, wie ich in git einen (Feature-)Branch anle­ge.
Goog­le erklärt mir, wo ich in Bitbucket/Atlassian kli­cken muß:

Ja, der ers­te Link ist erkenn­bar gekauft von Atlas­si­an — wenn man denn weiß, wor­an man gekauf­te Such­ergeb­nis­se erkennt (an dem Rah­men). Aber die nächs­ten bei­den sind vom Algo­rith­mus gesetzt. Ein Algo­rith­mus, der mir nicht die Pri­mär­quel­le ganz oben zeigt, der ist ver­bes­se­rungs­wür­dig.

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Supercomputer für Sohnemann

Ges­tern zum Geburts­tag bekam er einen neu­en Com­pu­ter. Allein der Kühl­kör­per zeigt, daß das eine Mons­ter­ma­schi­ne ist:

Es ist ein Odro­id N2. Ich habe mal mit sei­nem alten C2 ver­gli­chen:

C2:

rainer@odroidc2:~$ stress-ng --matrix 0 -t 60s --metrics-brief
stress-ng: info:  [5255] dispatching hogs: 4 matrix
stress-ng: info:  [5255] cache allocate: using built-in defaults as unable to determine cache details
stress-ng: info:  [5255] cache allocate: default cache size: 2048K
stress-ng: info:  [5255] successful run completed in 60.02s (1 min, 0.02 secs)
stress-ng: info:  [5255] stressor       bogo ops real time  usr time  sys time   bogo ops/s   bogo ops/s
stress-ng: info:  [5255]                           (secs)    (secs)    (secs)   (real time) (usr+sys time)
stress-ng: info:  [5255] matrix            56882     60.00    239.00      0.11       948.04       237.89
rainer@odroidc2:~$

N2:

odroid@ulu:~$ stress-ng --matrix 0 -t 60s --metrics-brief
stress-ng: info:  [18131] dispatching hogs: 6 matrix
stress-ng: info:  [18131] cache allocate: using built-in defaults as unable to determine cache details
stress-ng: info:  [18131] successful run completed in 60.00s (1 min, 0.00 secs)
stress-ng: info:  [18131] stressor       bogo ops real time  usr time  sys time   bogo ops/s   bogo ops/s
stress-ng: info:  [18131]                           (secs)    (secs)    (secs)   (real time) (usr+sys time)
stress-ng: info:  [18131] matrix           288400     60.00    357.18      0.21      4806.69       806.96
odroid@ulu:~$

Ich sags ja: eine Mons­ter­ma­schi­ne! 🙂

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30 Jahre Mauerfall

haben vie­le Müt­ter und Väter, davon ist ja heu­te auf allen Kanä­len die Rede. Da wären die Demons­tran­ten, die schie­re Mas­se der Aus­rei­sen­den, David Has­sel­hoff und natür­lich Bernd Höcke.
Doch eine Grup­pe wird völ­lig igno­riert: Sta­si, NVA, Poli­zei, Grenz­trup­pen… Die haben alle nicht geschos­sen, wo doch die chi­ne­si­sche “Lösung” stand ganz sicher zur Dis­po­si­ti­on stand. Das Tian’anmen-Massaker (wel­ches keins war) lag kein hal­bes Jahr zurück, und Krenz hat­te applau­diert, der Krenz, der alle staat­li­che und mili­tä­ri­sche Mach­t¹ hat­te im Novem­ber 89.

Pro­vo­kant gefragt: der Teil fried­lich in fried­li­che Revo­lu­ti­on — ist der nicht auch zu gro­ßen Tei­len das Ver­dienst von Miel­ke, Hon­ecker, Krenz…?

Offen­sicht­lich gab es eine gan­ze Rei­he von beson­ne­nen Ver­ant­wort­li­chen, derer nicht gedacht wer­den soll. Soll­ten wir uns nicht auch bei die­sen bedan­ken?


¹ Er war seit Okto­ber 89 Vor­sit­zen­der des Natio­na­len Ver­tei­di­gungs­ra­tes.

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Juchu! Wieder in den Fuß geschossen!

Habe mal sshd mit 2FA (Goog­le authen­ti­ca­tor) ver­knüp­pert, das geht nach die­ser Anlei­tung ein­fach und schnell. Hübsch fand ich den QR Code im Ter­mi­nal:

Kei­ne Sor­ge, ich habe abge­bro­chen und ein neu­es Geheim­nis erzeugt 🙂

Und in echt sieht das dann so aus:

Kurz auf der Uhr nach­se­hen:

Code ein­tip­pen, drin sein, freu­en.

Aller­dings: Da läuft ja noch ein git­lab!

Grr.

Also wie­der zurück­bau­en. git über https will ich nicht, das ist unan­stän­dig. Oder läßt sich da was mit Cli­ent-Zer­ti­fi­ka­ten machen?

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Kurze Feierabendrunde mit neuer Jacke

Heu­te kam mei­ne neue Fahr­rad­ja­cke an. Ich hat­te sie im Zim­mer dann anpro­biert, und es wur­de schnell mol­lig warm dar­in. Pri­ma! Also mit Soh­ne­mann nach Fei­er­abend noch eine kur­ze Run­de, ca. 12 Kilo­me­ter, gedreht. Da die Jacke ja so mol­lig warm macht, hat­te ich dar­un­ter nur Unter­hemd und ein kurz­ärm­li­ges T‑Shirt. Bei 4 °C Außen­tem­pe­ra­tur…
Gro­ßer Feh­ler. Die Arme wur­den schnell kalt, und der gan­ze Ober­kör­per blieb viel­leicht nicht kalt, aber doch unan­ge­nehm sehr kühl. Die gro­ßen Kin­der berie­ten mich dann hin­ter­her im Chat: Meri­no-Unter­wä­sche soll es sein. Also habe ich gleich ein Kom­plett­set in den Ein­kaufs­wa­gen gelegt. Dar­über kann man dann ja noch ein T‑Shirt zie­hen oder auch zwei.
Was aller­dings wirk­lich unan­ge­hem war: trotz wind­dich­ter Hand­schu­he fro­ren die Fin­ger­spit­zen erbärm­lich. Ihr kennt die­ses Gefühl, wenn Fin­ger dann im war­men wie­der “auf­tau­en”. Unan­ge­nehm, sehr unan­ge­nehm.
Fäust­lin­ge wür­den zwar bes­ser wär­men, aber die Schal­tung läßt sich dann nicht mehr bedie­nen. Das ist wirk­lich doof.

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