ALTER TABLE in mysql/mariadb

Mei­ne Fres­se:

MariaDB [(none)]> show processlist ;
+--------+--------+-------------------------+--------+---------+-------+-------------------+-----------------------------------------+----------+
| Id     | User   | Host                    | db     | Command | Time  | State             | Info                                    | Progress |
+--------+--------+-------------------------+--------+---------+-------+-------------------+-----------------------------------------+----------+
| 271076 | root   | localhost               | zabbix | Sleep   | 13259 |                   | NULL                                    |    0.000 |
| 271105 | zabbix | raspberrypi.local:45276 | zabbix | Query   | 19515 | copy to tmp table | alter table history_text drop column id |   19.379 |
| 271706 | root   | localhost               | NULL   | Query   |     0 | init              | show processlist                        |    0.000 |
+--------+--------+-------------------------+--------+---------+-------+-------------------+-----------------------------------------+----------+
3 rows in set (0.00 sec)

MariaDB [(none)]>

Das läuft jetzt seit ca. 6 Stun­den!

Na gut, es sind 2928106 Daten­sät­ze, der “Ser­ver” ist ein Odro­id C2 und die DB-Files lie­gen auf einer vie USB2 ange­schlos­se­nen Plat­te, iowait laut top kon­stant um die 50% her­um.
Aber soll­te die Anzahl der Daten­sät­ze für ein DROP COLUMN nicht völ­lig Bana­ne sein? innodb.

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Neues vom ältesten 26-jährigen der Welt

Die Geschich­te des bei­nah gesen­de­ten Amt­hor-Vide­os als Ant­wort auf Rezo ist an sich ja schon absurd, aber jetzt wird es noch bizar­rer: Laut Amt­hor selbst war der ers­te Satz:

Hey Rezo, Du alter Zer­stö­rer!

Alter! Das ist so mega!

Und in wel­chem Medi­um ver­rät er das? In einer Talk­show! Einer Talk­show! Das ist die Platt­form, auf der sich der anstän­di­ge CDU-ler den bunt­haa­ri­gen, schei­tel­lo­sen Kid­dies stellt! Mehr Fremd­schä­men geht nicht.

Never argue with an idi­ot. They will only bring you down to their level and beat you with expe­ri­ence.

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ceterum censeo

coo­kie dis­c­lai­mer sunt delen­dam.

Mein Ober­chef brach­te heu­te einen inter­es­san­ten Gedan­ken: Die­se gan­zen blöd­sin­ni­gen Coo­kie-Popus kon­di­tio­ne­ren Eike Mus­terX nur dazu, alles, was sich in den Vor­der­grund schiebt, abzu­ni­cken. Eben auch: “SIE! MÜSSEN!! MAKROS!!! ERLAUBEN!!!!”

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Emotet

Hei­se hat ja die vol­le Breit­sei­te abge­fan­gen. In dem Arti­kel ist etwas vage von TCP/449 die Rede:

Ein schnel­ler Check zeig­te, dass bereits eine gan­ze Rei­he von Rech­nern über selt­sa­me Ver­bin­dun­gen etwa auf TCP-Port 449 nach drau­ßen kom­mu­ni­zier­te.

Die­ses etwa ver­ste­he ich als: Das haben wir gese­hen, aber da kann noch viel mehr sein… (als anstän­di­ger Hacker wür­de ich ja 443 neh­men).
449 ist schein­bar nicht Emo­tet, son­dern ein nach­ge­la­de­nes trick­bot — was auch immer die­ses tut.

Nun, da dach­te ich mir: Schaus­te mal auf der Fire­wall nach, was da so pas­siert auf 449/TCP. Lus­ti­ges Zeug:

22:01:31.797731 IP scratch-01.sfj.corp.censys.io.16071 > x.x.x.x.as-servermap: S 176477258:176477258(0) win 1024
22:01:31.798031 IP x.x.x.x.as-servermap > scratch-01.sfj.corp.censys.io.16071: R 0:0(0) ack 176477259 win 0

as-ser­ver­map ist 449. Von die­sen Ein­trä­gen mit src censys.io habe ich nicht vie­le, aber eini­ge, seit ca. 6 Stun­den ein hal­bes Dut­zend ca.

censys.io bie­tet schein­bar Port­scans für jeder­mann an. Jeden­falls für jeder­mann aus den Amish. Mei­ne IP (2001:470:6d:c40:1419:897f:ed71:b17a) will er nicht 🙂
Dazu kom­men noch ein paar rus­si­sche Ser­ver, den Rest habe ich nicht kon­trol­liert. Ist aber alles über­schau­bar, und ich bin mir zu in etwa 183,73% sicher, daß ich TCP/449 nicht frei­ge­ge­ben habe…

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Verfügbaren Speicher in Windows via SNMP bekommen

Gege­ben ist ein Win­dows Ser­ver 2008 R2. Er bie­tet SNMP an, das mit­ge­lie­fer­te.
Mein Begehr: den ver­füg­ba­ren Spei­cher im Zab­bix plot­ten und bei Unter­schrei­ten eines Schwell­wer­tes alar­mie­ren.
Natür­lich könn­te man das ele­gant mit einem Zab­bix-Agent machen (gibts ja auch für Win­dows) — aber der Admin ist etwas eigen… Man weiß ja nicht, was da alles pas­sie­ren kann und so 🙂
Also SNMP, da fra­ge ich ja schon mei­nen Rou­ter ab, muß mir also kei­ne Gedan­ken um die OID machen — die habe ich ja schon:

~$ snmpget -v 2c -c public 192.168.1.254 .1.3.6.1.4.1.2021.4.11.0
UCD-SNMP-MIB::memTotalFree.0 = INTEGER: 44664 kB
~$

Tja, das ist aller­dings net-snmp, und Win­dows ver­wen­det das natür­lich nicht, es weist mich mit

iso.3.6.1.4.1.2021.4.11.0 = No more variables left in this MIB View (It is past the end of the MIB tree)

ab.
Goog­len, try-and-error läßt mich schon mal den gesam­ten ver­bau­ten Spei­cher fin­den (.1.3.6.1.2.1.25.2.2.0):

HOST-RESOURCES-MIB::hrMemorySize.0 = INTEGER: 33554432 KBytes

http://cric.grenoble.cnrs.fr/Administrateurs/Outils/MIBS/?oid=1.3.6.1.2.1.25.2.3.1 hilft wei­ter:
snmp­walk über .1.3.6.1.2.1.25.2.3.1.3:

HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageDescr.1 = STRING: C:\ Label:System  Serial Number nixda
HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageDescr.2 = STRING: D:\ Label:Data I  Serial Number nixda
HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageDescr.3 = STRING: E:\ Label:Data II  Serial Number nixda
HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageDescr.4 = STRING: F:\
HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageDescr.5 = STRING: Virtual Memory
HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageDescr.6 = STRING: Physical Memory

Kraß. Die ers­ten vier Ein­trä­ge sind Lauf­wer­ke, danach Swap, danach RAM. Das heißt natür­lich, daß der Index für RAM abhän­gig von der Anzahl der Lauf­wer­ke ist 🤦🏼‍♂️- ich habe kei­ne Ahnung, was pas­siert, wenn man ein Netz­lauf­werk moun­ted.
Also wal­ken wir mal los über .1.3.6.1.2.1.25.2.3.1.6:

HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageUsed.1 = INTEGER: 23827134
HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageUsed.2 = INTEGER: 33257694
HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageUsed.3 = INTEGER: 25445922
HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageUsed.4 = INTEGER: 0
HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageUsed.5 = INTEGER: 400924
HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageUsed.6 = INTEGER: 368162

Doch was sind 368162? Bytes, Liter, Pfer­de­äp­fel? Nun, es ist ja ein Lauf­werk, also sind es, trom­mel­wir­bel, hrStorageAllocationUnits. Jetzt muß man nur noch deren Grö­ße her­aus­be­kom­men. ein snmp­get auf .1.3.6.1.2.1.25.2.3.1.4.6 lie­fert:

HOST-RESOURCES-MIB::hrStorageAllocationUnits.6 = INTEGER: 65536 Bytes

Es wird schon mal sehr heiß!

~$ echo "368162 * 65536 / 1024 / 1024 / 1024" | bc -l
22.47082519531250000000

Gut 22 Giga­byte in Nut­zung (es ist ein Win­dows mit IIS und MS-SQL, da wird geklotzt!), das paßt.

Damit habe ich end­lich alle Wer­te, gerech­net wird dann in Zab­bix.

Ergeb­nis:

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Mittelalte weiße Frauen.

Mit Kugel­schrei­bern. End­lich Chan­cen­gleich­heit, wenn auch nur im Komö­di­an­ten­stadl.

Über­fliegt mal den gan­zen Thread. Ich fin­de das ja zunächst put­zig, wie die anfangs noch zu ret­ten ver­su­chen was sowie­so nicht mehr zu ret­ten ist (Glaub­haf­tig­keit) — um nach einem hal­ben Dut­zend Con­tra-Tweets dann sich lei­se zu ver­zie­hen.

Ich bekom­me immer mehr den Ein­druck, als hät­te die gesam­te Poli­ti­ker­kas­te — mit Aus­nah­men — das Inter­net kom­plett nicht ver­stan­den. Die leben immer noch in der Welt der Pres­se­clubs: Man kennt sich, man erwar­tet Jour­na­lis­ten, die kei­ne unan­ge­neh­men Fra­gen stel­len. Das hat ja auch wun­der­bar geklappt über Jahr­zehn­te, ana­log zu auto motor und sport und Die­sel­be­trug. Der Thi­lo Jung in der Bun­des­pres­se­kon­fe­renz, ja der ist ein Ärger­nis.

Dann kam das WWW, die gro­ßen Kon­zer­ne haben das als wei­te­ren Ver­triebs­weg ver­stan­den, die Poli­tik als wei­te­ren Kanal für die Pres­se­mit­tei­lun­gen. Immer­noch alles im Griff.

Doch dann die sozia­len Medi­en, Die Poli­tik dach­te immer­noch, das sei auch nur eine wei­te­re Web­site, die befüt­tert wer­den müß­te. Xpost & F’up gewis­ser­ma­ßen, am Bes­ten mit F’up pos­ter. Leser­brief also, nur nicht ver­öf­fentllicht.
Doch so funk­tio­niert das nicht in den sozia­len Medi­en. Da geht es schnell zur Sache, da muß man schnell reagie­ren.
Doch was wird uns Publi­kum gebo­ten? Eine arm­se­li­ge Show mit vie­len nack­ten Klein­kai­sern. Doch anders als im Mär­chen (das viel kom­ple­xer ist als es scheint) ist es nicht das Publi­kum, das auf die Nackt­heit hin­weist, nein, die Kai­ser­lein tun es sel­ber. Die zie­hen sich aus und mei­nen tat­säch­lich, wir wür­den es nicht bemer­ken.

Ob nun die­ser miß­glück­te Tweet, ob das nicht ver­öf­fent­lich­te Amt­hor-Video, die auf dem You­tube-Kanal der CDU unau­to­ri­siert ver­öf­fent­lich­ten ÖR-Vide­os — sie ver­ka­cken eine gan­ze Men­ge, gott­sei­dank.

Sie kön­nen es nicht. Und bei der CDU kön­nen sie es ganz beson­ders dol­le nicht.

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Wo die Tröge sind, da sind auch bald die Schweine

Heu­te in der Zei­tung: Die Innen­mi­nis­ter von Bund und Län­dern möch­ten sich ger­ne mal in unse­ren Schlaf­zim­mern umhö­ren.

War­um? Na war­um wohl?

Laut Beschluss­vor­la­ge kommt digi­ta­len Spu­ren „eine immer grö­ße­re Bedeu­tung“ bei der Auf­klä­rung von Kapi­tal­ver­bre­chen und ter­ro­ris­ti­schen Bedro­hungs­la­gen zu.

Ter­ro­ris­mus! Kin­der­por­no­gra­phie ist ja abge­nud­delt. Übri­gens: “Bedro­hungs­la­gen” — es reicht den Her­ren also eine gefühl­te Bedro­hung als Aus­re­de aus.

Dum­mer­wei­se gibt es die­ses blö­de Grund­ge­setz. Eine gefühl­te Bedro­hungs­la­ge reicht da wahr­schein­lich doch nicht. Na mal sehen, womit die Ver­fas­sungs­fein­de dann um die Ecke kom­men:

Ziel sei es, ver­fas­sungs­recht­li­che Beden­ken aus­zu­räu­men.

Sie wer­den schon was aus dem Hut zau­bern.
Ach und wenn die Spe­zi­al­fach­kräf­te aus den Innen­mi­nis­te­ri­en schon mal dabei sind, dür­fen natür­lich Hua­wei und G5 nicht aus­ge­las­sen wer­den, soviel Zeit muß sein!

Kotz! 🤮

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CDU: Hip sein wollen aus Angst?

Das Zer­stör-Video von #Rezo: Über 14 Mil­lio­nen Auf­ru­fe. Doch haben auch über 14 Mil­lio­nen Men­schen wirk­lich 55 Minu­ten lang das Video ver­folgt? Oder haben viel­leicht 5 Mil­lio­nen nur geklickt, weil irgend­wo stand: 9 Mil­lio­nen haben schon geklickt? Viel­leicht haben auch 3 Mil­lio­nen mehr­mals geklickt?
Oder anders: Wie weit reicht die­ses Video tat­säch­lich? Ich gehe da mit Fleisch­hau­er mit¹: Es dürf­te auf die EU-Wahl nur einen mar­gi­na­len Ein­fluß gehabt haben. In die Macht­e­ta­gen wur­de das Video nicht durch 14 Mil­lio­nen Klicks gebracht, son­dern durch die Bericht­erstat­tung über die Klicks. Das ist gar nichts ande­res als wenn die Reich­wei­te einer Talk­show² gemes­sen wür­de: “Oh, n Mil­lio­nen Zuschau­er! Da müs­sen wir dabei sein!” Doch egal ob nun das Video die wahl mehr oder weni­ger oder gar nicht beein­flußt hat: Es hat Wir­kun­gen auf die Art, wie Poli­tik gemacht wird. Schon jetzt, pein­li­cher­wei­se, doch dazu spä­ter.
Zunächst: Es gibt einen der CDU nahe­ste­hen­den “Digi­tal-Ver­ein”, das cnetz. Die haben ein inter­es­san­tes Dis­kus­si­ons­pa­pier her­aus­ge­bracht — egal was fefe medi­en­in­kom­pe­tent dar­über läs­tert (er hat das Doku­ment offen­bar nicht gele­sen). Ich gehe mit fast allem mit, nur Punkt 3 (Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Influ­en­cer) scheint mir albern — und ist auch nicht im Takt des gesam­ten Doku­men­tes, als hät­te man die­sen Abschnitt an jeman­den vom Mar­ke­ting out­ge­sourct. Auf jeden Fall: lesens- und über­den­kens­wert, auch wenn die Pro­ble­me der CDU nun ganz gewiß nicht mei­ne Pro­ble­me sind.
Tja, und dann lesen das Leu­te bei der CDU auf den obe­ren Macht­spros­sen. Oder wahr­schein­li­cher: sie las­sen lesen — und wohl auch den­ken. Und twit­tern dann doch, obwohl seit Trump und Musk doch öffent­lich ist, daß für klei­ne Geis­ter betreu­tes Twit­tern bes­ser ist? Oder wie anders ist die­ser anbie­dern­de und völ­lig aus dem Ruder gelau­fe­ne Tweet der stell­ver­tre­ten­den Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on zu begrei­fen?  Die Dis­kus­si­on dann ist über­flie­gens­wert: Zunächst die berech­tig­ten Sar­kas­men, ob denn die CDU nicht mehr an der Regie­rung sei, son­dern die Influ­en­cer nament­lich Rezo? Bis dann der Vor­gar­ten­zwerg auf­schreit, man wol­le ihm sei­nen Spa­ni­en-Urlaub weg­neh­men und über­haupt wäre Rezo vori­ges Jahr auf die Male­di­ven geflo­gen — was er offen­sicht­lich getan hat.
Frau Lei­kert hat dann recht schnell das Hand­tuch gewor­fen, viel­leicht sucht sie ja noch nach dem Lösch-Knopf.
Ich lese das so: Flaisch­hau­er hat Recht. Bei der CDU sind sie momen­tan ein auf­ge­schreck­ter Hüh­ner­stall weit jen­seits jeg­li­cher Sou­ve­rä­niti­tät. Anders als Fleisch­hau­er wün­sche ich mir, daß die­ser Zustand anhal­ten möge.
Doch noch etwas zu Rezo: Ich habe, wie gesagt, das Video nur zu Tei­len gese­hen. Das For­mat, die Schnit­te, die hek­ti­schen Hand­be­we­gun­gen, die hek­ti­sche Spra­che, die alar­mis­ti­schen Ver­ein­fa­chun­gen (“zehn­tau­sen­de deut­sche Wis­sen­schaft­ler”) — das ist alles nicht meins, aber ich bin ja auch nicht Ziel­grup­pe. In der Aus­sa­ge aber hat der Mann natür­lich Recht, das ist gar kei­ne Fra­ge.
Und obwohl ihm eine Bedeu­tung zuge­spro­chen wur­de, die er m. E. nicht hat, habe ich Angst, daß nun die Dif­fa­mie­rungs­ma­schi­ne los­feu­ert. Der Male­di­ven­ur­laub paßt ja schon mal. Und viel­leicht hat er ja auch sei­ne Kat­ze umge­bracht und hat mal geschnupft. Viel­leicht ist er ja über­haupt ein unfaß­bar gro­ßes Arsch­loch. Kann ja sein.
Aber wenn man das Video schon ernst nimmt, dann soll man den Mann auch ernst neh­men. Rei­nes Anti-Mar­ke­ting hilft da nicht.
Und wer nach der SPD fragt: Wie pein­lich ist das denn? Daß Kevin Küh­nert, der doch vor­her durch Klug­heit auf­ge­fal­len ist, bei die­ser Schmie­ren­ko­mö­die mit­macht — pein­lich!


¹ Das ist natür­lich pein­lich, bit­te nicht wei­ter­erzäh­len. Aber sei­ne Argu­men­ta­ti­on ist strin­gent, die Waden­bei­ße­rei­en kann man über­le­sen.
² Ich sehe so alle paar Mona­te ein­mal in eine Talk­show hin­ein, län­ger als 3 Minu­ten geht meis­tens nicht. Das gan­ze For­mat scheint mir völ­lig aus der Zeit gefal­len

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Home Automation und Cloud

Wenn das Zuhau­se von der Cloud abhän­gig ist:

Besit­zer von Nest-Gerä­ten konn­ten die Kli­ma­an­la­gen nicht bedie­nen, weil die auf der Goog­le Cloud auf­set­zen­de App nicht funk­tio­nier­te. Auch elek­tro­ni­sche Schlös­ser, die auf die Goog­le Cloud-Diens­te ange­wie­sen waren, ver­wei­ger­ten den Zugang zu den gesi­cher­ten Räum­lich­kei­ten. 

Bei den Schlös­sern gibts wahr­schein­lich ein Fall­back, den­noch: kein Mit­leid. Das Zuhau­se muß ohne Cloud funk­tio­nie­ren. Das hat übri­gens mit Goog­le gar nichts zu tun.

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