Kategorie: Politik

Das ist jetzt peinlich

- aber ich muß den Spahn unter­stüt­zen. “The­ra­pi­en” gegen Homo­se­xua­li­tät? WTF???? Und was den Jura­pro­fes­sor betrifft:

Jedes Ver­bot, das der Staat auf­stellt, ist ein Ein­griff in die Grund­rech­te des Ein­zel­nen

Ja natür­lich! Es gibt kein Grund­recht auf das Ver­mö­beln von Jura­pro­fes­so­ren, und auch nicht auf das Fol­tern von Homo­se­xu­el­len, nicht ein­mal auf das Fol­tern auf Ver­lan­gen.

 

PS: Ja, ich weiß, daß Spahn schwul ist. Spielt gar kei­ne Rol­le.

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Neues vom ältesten 26-jährigen der Welt

Die Geschich­te des bei­nah gesen­de­ten Amt­hor-Vide­os als Ant­wort auf Rezo ist an sich ja schon absurd, aber jetzt wird es noch bizar­rer: Laut Amt­hor selbst war der ers­te Satz:

Hey Rezo, Du alter Zer­stö­rer!

Alter! Das ist so mega!

Und in wel­chem Medi­um ver­rät er das? In einer Talk­show! Einer Talk­show! Das ist die Platt­form, auf der sich der anstän­di­ge CDU-ler den bunt­haa­ri­gen, schei­tel­lo­sen Kid­dies stellt! Mehr Fremd­schä­men geht nicht.

Never argue with an idi­ot. They will only bring you down to their level and beat you with expe­ri­ence.

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Mittelalte weiße Frauen.

Mit Kugel­schrei­bern. End­lich Chan­cen­gleich­heit, wenn auch nur im Komö­di­an­ten­stadl.

Über­fliegt mal den gan­zen Thread. Ich fin­de das ja zunächst put­zig, wie die anfangs noch zu ret­ten ver­su­chen was sowie­so nicht mehr zu ret­ten ist (Glaub­haf­tig­keit) — um nach einem hal­ben Dut­zend Con­tra-Tweets dann sich lei­se zu ver­zie­hen.

Ich bekom­me immer mehr den Ein­druck, als hät­te die gesam­te Poli­ti­ker­kas­te — mit Aus­nah­men — das Inter­net kom­plett nicht ver­stan­den. Die leben immer noch in der Welt der Pres­se­clubs: Man kennt sich, man erwar­tet Jour­na­lis­ten, die kei­ne unan­ge­neh­men Fra­gen stel­len. Das hat ja auch wun­der­bar geklappt über Jahr­zehn­te, ana­log zu auto motor und sport und Die­sel­be­trug. Der Thi­lo Jung in der Bun­des­pres­se­kon­fe­renz, ja der ist ein Ärger­nis.

Dann kam das WWW, die gro­ßen Kon­zer­ne haben das als wei­te­ren Ver­triebs­weg ver­stan­den, die Poli­tik als wei­te­ren Kanal für die Pres­se­mit­tei­lun­gen. Immer­noch alles im Griff.

Doch dann die sozia­len Medi­en, Die Poli­tik dach­te immer­noch, das sei auch nur eine wei­te­re Web­site, die befüt­tert wer­den müß­te. Xpost & F’up gewis­ser­ma­ßen, am Bes­ten mit F’up pos­ter. Leser­brief also, nur nicht ver­öf­fentllicht.
Doch so funk­tio­niert das nicht in den sozia­len Medi­en. Da geht es schnell zur Sache, da muß man schnell reagie­ren.
Doch was wird uns Publi­kum gebo­ten? Eine arm­se­li­ge Show mit vie­len nack­ten Klein­kai­sern. Doch anders als im Mär­chen (das viel kom­ple­xer ist als es scheint) ist es nicht das Publi­kum, das auf die Nackt­heit hin­weist, nein, die Kai­ser­lein tun es sel­ber. Die zie­hen sich aus und mei­nen tat­säch­lich, wir wür­den es nicht bemer­ken.

Ob nun die­ser miß­glück­te Tweet, ob das nicht ver­öf­fent­lich­te Amt­hor-Video, die auf dem You­tube-Kanal der CDU unau­to­ri­siert ver­öf­fent­lich­ten ÖR-Vide­os — sie ver­ka­cken eine gan­ze Men­ge, gott­sei­dank.

Sie kön­nen es nicht. Und bei der CDU kön­nen sie es ganz beson­ders dol­le nicht.

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Wo die Tröge sind, da sind auch bald die Schweine

Heu­te in der Zei­tung: Die Innen­mi­nis­ter von Bund und Län­dern möch­ten sich ger­ne mal in unse­ren Schlaf­zim­mern umhö­ren.

War­um? Na war­um wohl?

Laut Beschluss­vor­la­ge kommt digi­ta­len Spu­ren „eine immer grö­ße­re Bedeu­tung“ bei der Auf­klä­rung von Kapi­tal­ver­bre­chen und ter­ro­ris­ti­schen Bedro­hungs­la­gen zu.

Ter­ro­ris­mus! Kin­der­por­no­gra­phie ist ja abge­nud­delt. Übri­gens: “Bedro­hungs­la­gen” — es reicht den Her­ren also eine gefühl­te Bedro­hung als Aus­re­de aus.

Dum­mer­wei­se gibt es die­ses blö­de Grund­ge­setz. Eine gefühl­te Bedro­hungs­la­ge reicht da wahr­schein­lich doch nicht. Na mal sehen, womit die Ver­fas­sungs­fein­de dann um die Ecke kom­men:

Ziel sei es, ver­fas­sungs­recht­li­che Beden­ken aus­zu­räu­men.

Sie wer­den schon was aus dem Hut zau­bern.
Ach und wenn die Spe­zi­al­fach­kräf­te aus den Innen­mi­nis­te­ri­en schon mal dabei sind, dür­fen natür­lich Hua­wei und G5 nicht aus­ge­las­sen wer­den, soviel Zeit muß sein!

Kotz! 🤮

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CDU: Hip sein wollen aus Angst?

Das Zer­stör-Video von #Rezo: Über 14 Mil­lio­nen Auf­ru­fe. Doch haben auch über 14 Mil­lio­nen Men­schen wirk­lich 55 Minu­ten lang das Video ver­folgt? Oder haben viel­leicht 5 Mil­lio­nen nur geklickt, weil irgend­wo stand: 9 Mil­lio­nen haben schon geklickt? Viel­leicht haben auch 3 Mil­lio­nen mehr­mals geklickt?
Oder anders: Wie weit reicht die­ses Video tat­säch­lich? Ich gehe da mit Fleisch­hau­er mit¹: Es dürf­te auf die EU-Wahl nur einen mar­gi­na­len Ein­fluß gehabt haben. In die Macht­e­ta­gen wur­de das Video nicht durch 14 Mil­lio­nen Klicks gebracht, son­dern durch die Bericht­erstat­tung über die Klicks. Das ist gar nichts ande­res als wenn die Reich­wei­te einer Talk­show² gemes­sen wür­de: “Oh, n Mil­lio­nen Zuschau­er! Da müs­sen wir dabei sein!” Doch egal ob nun das Video die wahl mehr oder weni­ger oder gar nicht beein­flußt hat: Es hat Wir­kun­gen auf die Art, wie Poli­tik gemacht wird. Schon jetzt, pein­li­cher­wei­se, doch dazu spä­ter.
Zunächst: Es gibt einen der CDU nahe­ste­hen­den “Digi­tal-Ver­ein”, das cnetz. Die haben ein inter­es­san­tes Dis­kus­si­ons­pa­pier her­aus­ge­bracht — egal was fefe medi­en­in­kom­pe­tent dar­über läs­tert (er hat das Doku­ment offen­bar nicht gele­sen). Ich gehe mit fast allem mit, nur Punkt 3 (Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Influ­en­cer) scheint mir albern — und ist auch nicht im Takt des gesam­ten Doku­men­tes, als hät­te man die­sen Abschnitt an jeman­den vom Mar­ke­ting out­ge­sourct. Auf jeden Fall: lesens- und über­den­kens­wert, auch wenn die Pro­ble­me der CDU nun ganz gewiß nicht mei­ne Pro­ble­me sind.
Tja, und dann lesen das Leu­te bei der CDU auf den obe­ren Macht­spros­sen. Oder wahr­schein­li­cher: sie las­sen lesen — und wohl auch den­ken. Und twit­tern dann doch, obwohl seit Trump und Musk doch öffent­lich ist, daß für klei­ne Geis­ter betreu­tes Twit­tern bes­ser ist? Oder wie anders ist die­ser anbie­dern­de und völ­lig aus dem Ruder gelau­fe­ne Tweet der stell­ver­tre­ten­den Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on zu begrei­fen?  Die Dis­kus­si­on dann ist über­flie­gens­wert: Zunächst die berech­tig­ten Sar­kas­men, ob denn die CDU nicht mehr an der Regie­rung sei, son­dern die Influ­en­cer nament­lich Rezo? Bis dann der Vor­gar­ten­zwerg auf­schreit, man wol­le ihm sei­nen Spa­ni­en-Urlaub weg­neh­men und über­haupt wäre Rezo vori­ges Jahr auf die Male­di­ven geflo­gen — was er offen­sicht­lich getan hat.
Frau Lei­kert hat dann recht schnell das Hand­tuch gewor­fen, viel­leicht sucht sie ja noch nach dem Lösch-Knopf.
Ich lese das so: Flaisch­hau­er hat Recht. Bei der CDU sind sie momen­tan ein auf­ge­schreck­ter Hüh­ner­stall weit jen­seits jeg­li­cher Sou­ve­rä­niti­tät. Anders als Fleisch­hau­er wün­sche ich mir, daß die­ser Zustand anhal­ten möge.
Doch noch etwas zu Rezo: Ich habe, wie gesagt, das Video nur zu Tei­len gese­hen. Das For­mat, die Schnit­te, die hek­ti­schen Hand­be­we­gun­gen, die hek­ti­sche Spra­che, die alar­mis­ti­schen Ver­ein­fa­chun­gen (“zehn­tau­sen­de deut­sche Wis­sen­schaft­ler”) — das ist alles nicht meins, aber ich bin ja auch nicht Ziel­grup­pe. In der Aus­sa­ge aber hat der Mann natür­lich Recht, das ist gar kei­ne Fra­ge.
Und obwohl ihm eine Bedeu­tung zuge­spro­chen wur­de, die er m. E. nicht hat, habe ich Angst, daß nun die Dif­fa­mie­rungs­ma­schi­ne los­feu­ert. Der Male­di­ven­ur­laub paßt ja schon mal. Und viel­leicht hat er ja auch sei­ne Kat­ze umge­bracht und hat mal geschnupft. Viel­leicht ist er ja über­haupt ein unfaß­bar gro­ßes Arsch­loch. Kann ja sein.
Aber wenn man das Video schon ernst nimmt, dann soll man den Mann auch ernst neh­men. Rei­nes Anti-Mar­ke­ting hilft da nicht.
Und wer nach der SPD fragt: Wie pein­lich ist das denn? Daß Kevin Küh­nert, der doch vor­her durch Klug­heit auf­ge­fal­len ist, bei die­ser Schmie­ren­ko­mö­die mit­macht — pein­lich!


¹ Das ist natür­lich pein­lich, bit­te nicht wei­ter­erzäh­len. Aber sei­ne Argu­men­ta­ti­on ist strin­gent, die Waden­bei­ße­rei­en kann man über­le­sen.
² Ich sehe so alle paar Mona­te ein­mal in eine Talk­show hin­ein, län­ger als 3 Minu­ten geht meis­tens nicht. Das gan­ze For­mat scheint mir völ­lig aus der Zeit gefal­len

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Die CDU-Antwort auf Rezo

Für die Archi­ve, weil in 4 Wochen sich kaum noch jemand erin­nern wird: Das Video und die CDU-Ant­wort dar­auf.
Ich will gar nicht dar­auf ein­ge­hen, was der jun­ge Mann sagt, auch nicht dar­auf, was die alten Män­ner ant­wor­ten.
Aber: Der Rezo steht da mit Gesicht und sei­nem You­tube-Namen. Der zieht blank, steht mit offe­nem Visier, ach was, ohne Visier. Und die Ant­wort? Ers­ter(!!!) Satz:

Vie­le Men­schen haben in den ver­gan­ge­nen Tagen über Dein You­tube-Video gespro­chen.

Möch­tet ihr von der CDU geduzt wer­den? Das ist ja wohl min­des­tens unhöf­lich!
Und noch­mal: Der Rezo steht dort als: Der Rezo, als Mensch. 55 Minu­ten in dem Video ist er die­ser Mensch. Von wem ist die CDU-Ant­wort?

Anonym.

Es wird kein Ver­fas­ser genannt. Kaf­ka -> Orwell -> CDU. Das ist erbärm­lich. Ich bin mitt­ler­wei­le 57 und habe 4 Enkel, ich wäre wohl euer klas­si­scher Wäh­ler.

CDU! Haut ab! Haut end­lich ab!! Nehmt die SPD gleich mit!!! (Brandt und Weh­ner dür­fen hier­blei­ben und wie­der­auf­er­ste­hen)
Eure Zeit ist vor­bei. Geht ster­ben, ihr seid schon tot.

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Wahlentscheidung einfach gemacht

Bei uns sind auch Kom­mu­nal­wah­len, und ich habe bei bei­den Wah­len ein ein­fa­ches Aus­schluß­kri­te­ri­um: Wer pla­ka­tiert, wird nicht gewählt. Denn das ist eine ein­zi­ge Wäh­ler­be­lei­di­gung: zu mei­nen, der Wäh­ler wür­de irgend­ei­ne Hack­fres­se wäh­len, nur weil auf deren Pla­kat “Für Frie­den! Für Freu­de! Für Eier­ku­chen!” steht, optisch umge­setzt von einer Agen­tur, die ges­tern noch für Dosen­ra­vio­li gewor­ben hat.

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Kevin Kühnert, die zweite

Geständ­nis: Ja, ich bin SPON-Leser. Ublock Ori­gin ist soweit kon­fi­gu­riert, daß SPON les­bar ist, auch der Bei­trag, um den es geht: Küh­nerts Kapi­ta­lis­mus­kri­tik — von dem alle reden, den kaum jemand gele­sen zu haben scheint. Hier ist er, zur Refe­renz.
Schät­zungs­wei­se ist man ja in Ham­burg sau­er, daß Mün­chen den Scoop gelan­det hat: seis drum, ist mir egal. Wich­tig ist nur, was gesagt wur­de, danach von wem und zual­ler­letzt, wer es gebracht hat.
Und das Inter­view zeigt eins: Das war kein Zufall. Bei­de. Inter­view­er wie Inter­view­ter, sind gut vor­be­rei­tet, und so geschlif­fen wie der end­gül­ti­ge Text gewor­den ist, darf man davon aus­ge­hen, daß er redi­giert wur­de. Da hat jemand ganz genau gewußt, was er sagt, und der Jour­na­list hat ganz genau gewußt, was er fra­gen muß — und doch ist es kein Stich­wort­wer­fen.
Die­ses Inter­view ist auch ein Bei­spiel für guten Jour­na­lis­mus!
Und nun stellt sogar SPON als Sturm­ge­schütz des satu­rier­ten Bil­dungs­bür­gers fest, daß Küh­nerts The­sen min­des­tens dis­ku­tie­rens­wür­dig sind, sine ira et stu­dio. Das Erfri­schen­de ist ja, daß Küh­nert die Unzu­läng­lich­kei­ten unse­rer Gesell­schaft über­zeu­gend und unver­kopft bringt. Der Mann ist 29, das ist ein schö­nes Alter: zu alt, um jeden Unfug mit­zu­ma­chen, zu jung, um dem Bau­spar­ver­trag hin­ter­her­zu­he­cheln.
Gott, man stel­le sich vor, die Zeit hät­te eine Home­sto­ry mit Phil­ipp “Phra­sen­dre­scher” Amt­hor gebracht — DAS ist grus­lig!

Natür­lich wird in spä­tes­tens zwei Wochen nie­mand mehr über die­ses Inter­view reden, doch für mich wird blei­ben: Da hat sich jemand wirk­lich tie­fe Gedan­ken um Gerech­tig­keit gemacht, und das scheint in der Poli­tik sehr sel­ten zu sein.
Ob das alles klu­ge Gedan­ken sind? Viel­leicht nicht, aber bes­ser alle­mal als der Rest, der sich gar kei­ne Gedan­ken macht, son­dern pöbelt.

Mehr Küh­nerts braucht das Land!

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Kevin Kühnert

Klaus Staeck 1972

Du mei­ne Güte.
Da hat der Juso-Chef mal etwas gesagt, von dem der Kon­text weit­ge­hend unbe­kannt ist, da hin­ter einer Pay­wall ver­steckt, ob nun am Kiosk oder online.
Und schon kom­men die Ver­tei­di­ger unse­rer Ord­nung, die ja nun ganz offen­sicht­lich die gro­ßen Pro­ble­me (Umwelt, Migra­ti­on, gerech­te Res­sour­cen­ver­tei­lung) nicht lösen kann.
Von der CSU bis zu dem Grü­nen (natür­lich auch bei den form­er­ly known as Sozi­al­de­mo­kra­ten) wird sich uni­so­no ins Hemd gemacht: “Zuerst muß mal das Eigen­tum geschützt werden!!!einself!!!”
Bull­shit! Mir scheint doch, daß die Rich­tung, in die der Mann denkt, dis­ku­tie­rens­wert ist. Wahr­schein­lich erzählt er auch Unfug — na und? Wenn das ein Maß­stab wäre, wür­de dem hal­ben Bun­des­ka­bi­nett schon längst die Minis­ter­ur­kun­de ent­zo­gen wor­den sein.

Gut so! Wei­ter­ma­chen!

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