Waldspaziergang

 

Um Mit­tag her­um, die Gat­tin auf Arbeit, der Sohn bei den legen­dä­ren Kage­nower Andor-Näch­ten 😀

Also habe ich mir in glei­ßen­der Son­ne und brü­ten­der Hit­ze die Klei­ne geschnappt (Jubel­schreie über­all). Wir waren im Eli­sen­hain und haben Frö­sche beob­ach­tet, die­sen zum Beispiel.

Nun, es kam, wie es kom­men muß­te: Nach­dem die Gat­tin von Schicht zurück war, muß­te sie, bewaff­net mit Kescher und Glas und Toch­ter, mit sel­bi­ger in den Wald und einen Frosch fangen.

Darf ich vorstellen:

Fran­k­lin der Frosch!

Hier noch im Transportglas.

In der ollen Baby-Bade­wan­ne auf der Terrasse.

Clo­se­up. Im Auge spie­gelt sich der Sohn vor dem Hausgiebel.

Ich hof­fe ja instän­dig, daß Fran­k­lin heu­te nacht den Weg aus dem Knast in die Frei­heit fin­det — die Frei­heit ist der Bach 30 Meter östlich.

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