Kategorie: Foto

Wandern auf dem Gnitz

Nun ja, Wan­dern… 10 Kilo­me­ter in 3 Stun­den ist eher Spa­zie­ren­ge­hen 😉

Also: ich war auf dem Gnitz Wan­dern für alte Her­ren. Das Auto (es fuhr gera­de kei­ne S‑Bahn, sor­ry für die Anti-Auto-Frak­ti­on) hat­te ich an der Kir­che in Net­zel­kow abge­stellt. Die Wan­der­rou­te hattt ich mir vor­her am Rech­ner zusam­men­ge­klickt und dann aufs Gar­min über­spielt, also los! Ernüch­te­rung nach ein paar hun­dert Metern: Die OSM-Kar­te hat wohl der Deich­graf gemacht, der im Gegen­satz zu uns gemei­nem Volk berech­tigt ist, über die Dei­che zu wan­dern. Oder aber ich habe die Kart falsch ver­stan­den, was ich aber, solan­ge ich jemand ande­rem die Schuld geben kann, aus­schlie­ßen möch­te.
Jeden­falls stand ich recht schnell vor einem ver­schlos­se­nen Tor, hin­ter dem eben das Gebiet des Deich­gra­fen begann.
Mist! Dann bin ich eben ein­fach so gelaufen.Leider war recht wenig Was­ser dabei zu sehen.

Leu­te, Use­dom ist im Hin­ter­land für Erho­lungs­su­chen­de ein Traum!

Bil­der:

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Morgens am Ryck

Ich hat­te die Toch­ter zum Bahn­hof gebracht (Klas­sen­fahrt: Strand­wan­dern auf Use­dom, das Wet­ter ist per­fekt dafür) und da ich nicht auf den nor­ma­len Stra­ßen zurück­ra­deln woll­te, bin ich eben am Ryck ent­lang­ge­fah­ren.

Hat sich gelohnt. Der Nebel schwa­der­te über das Was­ser, die Son­ne stand noch tief, sehr schön. Und: kühl, 6 Grad, Hand­schu­he wären ange­bracht gewe­sen. Im Som­mer!







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Fotografieren im Dustern

Mit dem Joghurt­be­cher:

¼ Sekun­de, ƒ/1.8, 50 mm (na klar), ISO 6400. Manu­el­le Fokus­sie­rung, blöd nur, daß man im Dus­tern nicht fokus­sie­ren kann 😉

20:45 Uhr, es war also wirk­lich fins­ter. Ich fin­de es fas­zi­nie­rend.

 

Hat jemand eine Erklä­rung für das kon­zen­tri­sche Moi­ré?

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Abends in Wieck

rever­ser Son­nen­un­ter­gang, die Son­ne stand im Rücken.

Und ich schwö­re: Es sah exakt so aus, es war wirk­lich Wahn­sinn. Der Regen­bo­gen war kräf­ti­ger als auf den Fotos, aber Regen­bö­gen konn­te ich noch nie zu mei­ner Zufrie­den­heit ablich­ten.

Und so sah es im Rücken Rich­tung Son­nen­un­ter­gang aus. Völ­lig unspek­ta­ku­lär.

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Wieck

Heu­te vor­mit­tag habe ich Sophia zur Geburts­tags­fei­er einer Freun­din nach Lade­bow gebracht, auf dem Rück­weg in Wieck geknippst.

Drei Her­ren am Was­ser

Aus­fahrt

Die Stub­nitz kommt!

Die Stub­nitz

Blieck auf Wieck von der Mole, links das Utkiek

Lud­wigs­bur­ger Haken

Die Greif

Die Greif

Boo­te, Boot, Boo­te…

Die Lovis

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