Kategorie: Foto

Zusammenfassung: Kaisertag!

Heu­te woll­te ich ja beim Trei­deln und Auf­ta­keln zuse­hen. Das Wet­ter war, ach, sagen­haft! und ich allein mit der klei­nen Toch­ter. Doch am Vor­mit­tag muß­te ich erst­mal in die Stadt radeln, der Stein­thal SFTGOP1 war alle 🙂 — dabei kam ich auch am Lie­ge­platz der Wei­ßen Düne vor­bei, die Geschir­re für die Treid­ler waren schon aus­ge­legt, doch erst­mal der ruhi­ge Fluß, mor­gens um 9 ist da kaum jemand, nur ein paar Ang­ler;

Nix los vor­mit­tags.

Und hier die Geschir­re für die Treid­ler:

Mei­ne ungläu­bi­ge Fra­ge, ob tat­säch­lich nur 8 Män­ner aus­rei­chen, die 100 Ton­nen nicht nur in Bewe­gung zu hal­ten, son­dern über­haupt erst­mal in Bewe­gung zu brin­gen, wur­de mit eine fröh­li­chen: “Ja klar doch!” beant­wor­tet 🙂

Nach­mit­tags sind die Klei­ne und ich (die Gat­tin auf Arbeit, der Jun­ge hat­te sich zu einem Kum­pel ver­ab­schie­det) dann zum Ryck gera­delt, um dem Spek­ta­kel bei­zu­woh­nen. Viel zu früh, wie immer.
Doch dann bog sie um die Ecke:

Viel los nach­mit­tags.

Der Trei­del­pfad hat sich um eini­ges gefüllt 🙂

Gegen­ver­kehr durch die Dra­chen­boo­te gab es auch:

Sind das wirk­lich die Dra­chen­boo­te? Egal 😉

Und dann die Män­ner:

Rechts vor­ne Bud Spen­cer

Respekt!

Und die Fan­ge­mein­de war rie­sig!

Das Schiff ist in Hol­land regis­triert — also gewis­ser­ma­ßen #als­Hol­län­der­in­Vor­pom­mern 🙂 War­um aber Gro­nin­gen? Das liegt doch gar nicht am Meer!

Danach haben wir uns dann noch die Greif ange­se­he, da waren sie schein­bar mit dem Auf­ta­keln noch nicht fer­tig, jeden­falls arbei­te­ten noch Men­schen in der Take­la­ge:

Schee wars!

 

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Auf ein Backfisch- und ein Matjesbrötchen

sind die klei­ne Toch­ter und ich mal eben nach Wieck gera­delt. Bei Fisch­bröt­chen gibts natür­lich kei­ne Dis­kus­sio­nen: Gur­ke muß es sein! Schon wegen der net­ten Bedie­nung und über­haupt. Der Gur­ken-Cup ist legen­där!

Lecker wars wie immer. Nur daß sie eine Indus­trie­plör­re ver­kau­fen (Her­for­der) — scha­de. Wahr­schein­lich wie üblich wegen der Schank­an­la­ge.

Rechts am Kai liegt die Greif. Da wer­den mor­gen die Rahen gesetzt und dann auf­ge­ta­kelt, das wird ein Spek­ta­kel geben! Und min­des­tens eben­so spek­ta­ku­lär wird das Trei­deln der Wei­ßen Düne wer­den.
Hier mal ein Bild von 2017:

Ja, und die zie­hen das Schiff wirk­lich nur mit Mus­kel­kraft!

Mal sehen, die Gat­tin wird lei­der arbei­ten müs­sen, aber wenn das Wet­ter paßt, wer­de wohl wenigs­tens ich, ob mit oder ohne Kin­der, dort­hin. Und dann beim Schwa­ger ein Bier zischen 😉

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Schnell nochmal aufs Rad gehüpft^2

Ges­tern nach dem Früh­stück. Das Wet­ter war schön, die Luft frisch (1°C), da kann man ja eine Run­de dre­hen, also los:

Im Eli­sen­hain. Dadurch, daß die Bäu­me noch kein Laub tra­gen, war es erstaun­lich hell.

Von ein einem irren Jog­ger abge­se­hen (wie gesagt, kurz überm Gefrier­punkt) war nie­mand im Wald anzu­tref­fen.

Am Anle­ger Lud­wigs­burg (der wegen Bau­fäl­lig­keit gesperrt ist):

Dann in das NSG Lan­ken:

Kein Herbst­bild 🙂

Und dann bin ich auch schon am Ziel ange­kom­men.

Mei­ne“ Bank ist lei­der vor­erst weg, nun ja.
Der Rück­weg ließ sich anfangs ganz nor­mal an, aller­dings auf den letz­ten ca. 7 Kilo­me­tern hat­te ich dann einen Hun­ge­rast. Eine Schnit­te Toast zum Früh­stück war ein­deu­tig zu wenig. Und so habe ich mich dann lang­sam, schnau­fend und mit Mus­kel­schmer­zen nach Hau­se gequält.

Hat den­noch Spaß gemacht!

 

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