Kategorie: Familie

Kurz zum Strand gedüst

Heu­te waren wir nach lan­ger Zeit mal wie­der am Strand.

Wie man sehen kann: Distancing ist kein Pro­blem, jeden­falls solan­ge die Pom­mern unter sich blei­ben dür­fen 😉

Wir entern den Strand

Social distancing? Null pro­ble­mo!

Wei­ter Strand

Erklär­bä­rIn

Muschel­wüs­ten

Wir fah­ren nach Hau­se. Also: Die Gat­tin fährt und ich flä­ze 😉

 

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Sandskulpturen Usedom, Zander (Frank?)

Heu­te waren wir bei den Sand­skulp­tu­ren auf Use­dom, direkt an der pol­ni­schen Gren­ze. Das war schon beein­dru­ckend.

Will­kom­men!

Eine kna­cki­ge jun­ge Dame gleich am Ein­gang 🙂

Ein ärger­li­cher Vogel

Charles Dar­win

Lin­né

Nean­der­ta­ler

Insek­ten

Mel­man

Skip­per, Pri­va­te, Kow­alk­si, Rico

Tief­see­fisch

Detail

Blut­ge­fäß

Ein­horn

Danach gings in die Gast­stät­te, alle mei­ne Kum­pelz waren schon mal da.


 

Und, Leu­te, DER ZANDER!!!!!!

Mit DIESEM AUSBLICK!!!!!!


Und dan nach Hau­se aufs Fest­land bei schö­nem Wet­ter.

War ein schö­ner Tag!

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Von der Straße auf die Schiene

Die Gat­tin wird dem­nächst mit der Toch­ter zur Kur nach Dan­gast fah­ren. Mit dem Auto laut Goog­le Maps 4h 17 Minu­ten. mit der Bahn laut bahn.de güns­tigs­ten­falls 9:28 Stun­den, ger­ne aber auch 17:28 Stun­den.

Kos­ten­punkt Auto: 462 Kilo­me­ter, bei 7l/100km macht das etwa 32 Liter, macht bei 1,17€/L etwa 38 Euro.
Die Bahn ver­langt für die min­des­tens dop­pel­te Fahrt­zeit Wür­fel­prei­se:

Ange­kom­men am Kur­ort wäre man ohne Auto natür­lich fest­ge­na­gelt.

Ich weiß jetzt auch gar nicht, war­um so vie­le Leu­te nicht aufs Auto ver­zich­ten wol­len…

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Wreckwatching, Inselbrauerei

Neu­lich hats auf der Schaa­be ein Wrack frei­ge­spült — die Welt­me­di­en über­schlu­gen sich.
Die Schwes­ter frug an, ob wir wohl zusam­men das Wrack bestau­nen woll­ten — natür­lich woll­ten wir.

Kurz über­leg­te ich, ob Moritz und ich nicht mit dem Rad hin­fah­ren soll­ten (sind ca. 100 Kilo­me­ter) Aber dann: Nein, es ist recht kühl und wir sind untrai­niert und müß­ten ja auch wie­der zurück. Über 200 Kilo­me­ter an einem Tag gehen dann wohl doch aufs Sitz­fleisch.
Nein, war ein Scherz, natür­lich dach­ten wir nicht über Radeln nach 🙂

Auf der Hin­fahrt schlief Sophia sofort ein, sie war die Nacht vor­her bei einer Freun­din, und sie haben wohl noch von 1 bis 3 Film gese­hen (WTF???)
Da rund Ber­gen an der B96 gear­bei­tet wird, das Navi davon nichts wuß­te und die Aus­schil­de­rung der Umlei­tung reich­lich spar­sam ist, sind wir erst­mal eine Ehren­run­de um Ber­gen her­um­ge­fah­ren — aber mal ganz ehr­lich: wer kann das schon von sich behaup­ten? 😉

Das Wrack war dann recht unspek­ta­ku­lär, aber das wuß­ten wir ja.

Es ist übri­gens hier:

Und so sieht es aus:

Man hat einen schö­nen Blick rüber nach Wittow/Kap Arko­na:

Nach Wür­di­gung sind wir am Strand nach Glo­we spa­ziert, um im Fischer­hus Mit­tag zu essen, fast alle hat­ten wir das tra­di­tio­nel­le Ruga­ner Gericht Fish’n Chips. Anfangs schien die Kell­ne­rin über­for­dert, aber das war ein Irr­tum. Und nein, es gibt kei­ne Fotos, nicht ein­mal kom­pro­mit­tie­ren­de!

Halb­wegs gesät­tigt spa­zier­ten wir dann durch den recht brei­ten Küs­ten­wald zurück zum Park­platz. Inter­es­sant war, daß es dort gar kei­ne rich­ti­gen Wege gibt — man kann lau­fen, wo man will. Aller­dings gibt es dann doch fest­ge­tre­te­ne Wege, die sind aber wohl nur ent­stan­den, weil Men­schen nun mal dort lang­ge­hen, wo schon ande­re Men­schen lang­ge­gan­gen sind ind er Ver­gan­gen­heit.

Nun, und dann fuh­ren wir halt zurück. Bine brauch­te noch Brot, und in Ram­bin (fast) an der Stre­cke gibt es einen “Bau­ern­markt”, bei dem man neben sehr vie­len ande­ren Din­gen auch Brot kau­fen kann.
Und fast ganz genau­so wich­tig ist, daß es neben­an einen Werks­ver­kauf der Insel­braue­rei gibt, mit Aus­schank. Das muß­ten Bernd und ich natür­lich sofort tes­ten.

Und dann ging es nur noch nach Hau­se 🙂

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Danke, Birger!

Natür­lich haben wir alle zusam­men nicht mal die Hälf­te der Plas­ma­phy­sik ver­stan­den — schön und span­nend wars!

Da ich wahr­lich nur zu den wenigs­tens Fotos was sagen könn­te, las­se ich sie ein­fach als Impres­sio­nen hier fal­len.

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Hochzeitsfeier Ina und Norbert

Die bei­den hol­ten ges­tern ihre Hoch­zeits­fei­er, doch schon nach einem Jahr 😀, nach — in Loitz im Tuchol­ski, wo schon vor 2 Jah­ren die Par­ty zu Nor­berts 50. statt­fand.
Bei­der Freun­des­kreis ist ja sehr groß, also bestand kei­ne Gefahr, daß der Saal nich voll wür­de.
Natür­lich bin ich hin­ge­ra­delt, Moritz konn­te lei­der nicht mit­fah­ren, da er sich vor etwa einer Woche eine Bän­der­riß am lin­ken Sprung­ge­lenk zuge­legt hat­te.


Der Anfang bot ver­schärf­te Bedin­gun­gen im Wald 😀

Den Weg fuhr ich dann aber auf der Rück­tour nicht.

Impres­sio­nen von der Hin­fahrt:

Das Tuchol­ski sel­ber hat einen schwer beschreib­ba­ren Charme: Ja, es ist her­un­ter­ge­kom­men, und genau damit spielt der Besit­zer augen­zwin­kernd, 4 Bil­der mögen das ver­deut­li­chen:

Es gibt auch Unter­kunfts­mög­lich­kei­ten, unser Zim­mer hat­te gar einen Kachel­ofen.

Loitz sel­ber hat erschre­ckend vie­le ver­fal­le­ne Häu­ser — und zag­haf­te Hoff­nung. Den Whis­ky wür­de ich ger­ne mal pro­bie­ren, das Bier fand ich nicht son­der­lich.

Die Par­ty Vor­be­rei­tun­gen, ich habe nur sehr spo­ra­disch geknipst, alles unge­ord­net:

Das High­light im Kul­tur­pro­gramm waren dann zwei­fel­los die Mil­ler Fami­ly, wobei Papa wohl Apo­the­ken­dienst hat­te und nicht konn­te, aber vom Teu­fels­gei­ger und sei­nem Sohn gut ver­tre­ten wur­de:

Tja, und Sonn­tag dann zurück.

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