Kategorie: Moritz

Ubuntu, qt und der ganze Rest

Die Geschich­te:
Sohn möch­te aus lmms nach Midi expor­tie­ren. In sei­ner Ver­si­on:

odroid@moritz:~$ lmms --version
LMMS 1.1.3
(Linux unknown processor, Qt 4.8.7, GCC 6.2.1 20161215)

gibt es das nicht, wohl aber in der aktu­el­len 1.2 — die es aber für sei­ne Platt­form (Ubun­tu 18.04 aarch64) nicht fer­tig gibt. Selbst ist also der Mann, wir fol­gen den Anwei­sun­gen und bau­en selbst.
Und es fällt ein funk­tio­nie­ren­des Bina­ry raus, hur­ra!
Aller­dings gibts nun kein muses­core mehr, und es läßt sich auch erst­mal nicht instal­lie­ren:

root@moritz:~# apt install musescore
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
Einige Pakete konnten nicht installiert werden. Das kann bedeuten, dass
Sie eine unmögliche Situation angefordert haben oder, wenn Sie die
Unstable-Distribution verwenden, dass einige erforderliche Pakete noch
nicht erstellt wurden oder Incoming noch nicht verlassen haben.
Die folgenden Informationen helfen Ihnen vielleicht, die Situation zu lösen:

Die folgenden Pakete haben unerfüllte Abhängigkeiten:
musescore : Hängt ab von: libqt5core5a (< 5.10) aber 2:5.9.5+dfsg-2ubuntu2.2 soll installiert werden
E: Probleme können nicht korrigiert werden, Sie haben zurückgehaltene defekte Pakete.
root@moritz:~#

Es hat was mit qt zu tun.
Wie mache ich wei­ter?

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Erste richtige Radtour des Jahres

und gleich ins Hoch­ge­bir­ge! 196 Meter!!!

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Schulempfehlung, Gymnasium

Nun wird unser jüngs­ter tat­säch­lich immer älter, und es steht eine Lebens­ent­schei­dung an: Auf wel­che Schul­form soll er nach der 6. Klas­se (die er gera­de besucht) wech­seln?
Tat­säch­lich haben er und auch wir Eltern nie gezwei­felt: Er möch­te und soll dann auch ein Abitur machen (sei­ne Leh­rer sehen das genau­so)

Aber das ist völ­lig bekloppt: Hier in M‑V gibts sowohl G8 (12 Jah­re bis zum Abitur) als auch G9 (13 Jah­re) Die staat­li­chen Gym­na­si­en haben alle nur G8, sei­ne jet­zi­ge Schu­le bie­tet sowohl G8 als auch G9. Das Abitur aber ist ein Zen­tral­ab­itur, die Anfor­de­run­gen sind also nicht nur lan­des­weit ein­heit­lich, son­dern auch das G8-Abitur ist exakt das­sel­be, das bei G9 tes­tiert wird. Also haben die G8-er exakt den­sel­ben Stoff in der­sel­ben Gesamt­stun­den­an­zahl wie die G9-er. Das erreicht man dadurch, daß die G9-er die 10. Klas­se dop­pelt machen; fak­tisch bleibt also jeder, der das Abitur in 13 Jah­ren macht, in der 10. Klas­se sit­zen. Kommt ihr noch mit?
WTF??? Wel­che Irren den­ken sich sowas aus???
Und dann noch der Irr­sinn, daß gefühlt jeder Elek­tro­meis­ter ein Abitur haben müß­te. In der DDR gab es eine Abi-Quo­te von 10% (plus 5% Fach­ar­bei­ter mit Abitur) Und es war gut, denn es bedeu­te­te, daß wirk­lich nur Leis­tungs­fä­hi­ge zum Abitur kamen, und des­halb war es auch kein Pro­blem, das Abi in 12 Jah­ren zu machen. Und wer ein Abi hat­te, hat dann auch in aller Regel stu­diert. Und das war gut. Heu­te haben wir Fach- und Hoch­schu­len, deren För­de­rung an der Stu­den­ten­an­zahl hängt — kein Wun­der, daß die Bil­dungs­an­stal­ten immer mehr mit­tel­mä­ßi­ge Stu­den­ten haben.

Also: Was wir brau­chen, sind viel weni­ger Abitu­ri­en­ten. Ein Abitur soll­te erlangt wer­den, um an einer Uni zu stu­die­ren. Unis soll­ten Wis­sen­schaft­ler aus­bil­den. Dann ist das Abitur in 12 Jah­ren auch kein Pro­blem mehr. Wenn die omi­nö­se Indus­trie Wis­sen­schaft­ler braucht, ist das ja OK. Wenn sie hoch­spe­zia­li­sier­te Fach­idio­ten braucht: bit­te sel­ber aus­bil­den.
Und: Nehmt end­lich den Län­dern die Bil­dungs­ho­heit weg, ver­dammt!

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Der Jungsgeburtstag kann kommen

Und die Mut­ter hat wie­der alles gege­ben. Mot­to: Tat­ort.

Der Mör­der ist wahr­schein­lich der Gärt­ner.

 

Tat­ort­rei­ni­ger ist infor­miert.

Geburts­tags­kind­tor­te mit Lei­che, Fuß­ab­druck, Mes­ser, Lupe, Pis­to­le.

Die Spu­SI war schon da.

Ist das der Tat­ort?

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Es zieht sich :-(

Ja, es geht vor­an im Haus, doch lei­der lang­sa­mer als erhofft. Heu­te war der Flie­sen­le­ger da und hat Mat­ten im Bad und klei­nen WC aus­ge­legt, damit er am Mon­tag dann flie­sen kann.

Bad

Klei­nes WC

Dann soll am Diens­tag die Fuß­bo­den­hei­zung für eine Woche hoch­ge­fah­ren wer­den, und erst dann soll das Lami­nat ver­legt wer­den. Und auch frü­hes­tens dann kön­nen die Kin­der­zim­mer und das Arbeits­zim­mer wie­der benutzt wer­den, und auch nur unter der Vor­aus­set­zung, daß kei­ne Maler­ar­bei­ten noch anste­hen. Für die Klei­nen ist das merk­lich eine Belas­tung, vor allem Sophia lei­det (das kann sie ja gut 😉) — aber sie hat es wirk­lich getrof­fen: Moritz hat ja noch sein Zim­mer, wenn auch voll­ge­stellt mit Möbeln. Sie hat gar kei­nen Rück­zugs­raum. Es dau­ert also noch.
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