Memory unter Linux

Ich habe einen Ser­ver für rsnapshot. Der nutzt rsync. Frei­er Spei­cher sieht so aus:

Das ist natür­lich übel. Bei den ers­ten bei­den bot­toms reagier­te der gan­ze Rech­ner nicht mehr, beim zwei­ten hat­te ich ihn sicher­heits­hal­ber reboo­ted. (des­halb feh­len auch kei­ne Wer­te)
sync ; echo 3 > /proc/sys/vm/drop_caches schau­felt nur in homöo­pa­thi­schen Dosen frei. Ich ver­ste­he das nicht. Das ist kein dae­mon, da ist ein­fach ein cron, der letzt­lich rsync auf­ruft, wenn rsync durch ist, ist es durch. War­um wer­den die Caches nicht frei­ge­ge­ben, selbst wenn man das expli­zit sagt?

Ich habe dann mal nocache aus­pro­biert — hat genau gar nichts gebracht. Jetzt habe ich das rsync mal mit einem Patch von Tobi Oeti­ker (mrtg! Yeah!!!) ver­se­hen (natür­lich liegt das in /usr/local/bin/) — viel­leicht funk­tio­niert ja das.

Trotz­dem ver­ste­he ich nicht, war­um die Caches nicht ein­fach geflusht wer­den.

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