Schlagwort: Radtour

Erste richtige Radtour des Jahres

und gleich ins Hoch­ge­bir­ge! 196 Meter!!!

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Radeln im Schnee

Das ist unan­ge­nehm: Klar, wenn geräumt ist, fährt man wie immer, nur daß es käl­ter ist. Wenn aber nicht, dann habe jeden­falls ich immer ein leich­tes seit­li­ches Rutsch­ge­fühl, das ist gar nicht schön. Immer die Angst, umzu­fal­len, und der Doc mein­te schon vor Jah­ren, ich möge doch bit­te Stür­ze jed­we­der Art ver­mei­den (bin seit­dem schon mehr­mals mit dem Rad gestürzt, und außer wochen­lang schmer­zen­den Rip­pen ist nie was pas­siert, aber den­noch…)

Gegen Käl­te kann man sich schüt­zen, gegen Nie­der­schlag halb­wegs, aber gegen schnö­des Umfal­len kaum.
Muß man halt vor­sich­tig sein und wei­ter­fah­ren 🙂

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Bezeichnendes Radverkehrsproblem

Bin eine neue (ca 5 Jah­re alte) Stra­ße lang­ge­ra­delt. Die hat rechts und links einen auf die Stra­ße auf­ge­mal­ten Rad­weg, der sogar ver­gleichs­wei­se breit ist, ich den­ke, so etwa 1,20 Meter. Der Auto­teil ist auch recht breit, so daß man sich da kaum nah kommt.
Es hat geschneit, es wur­de geräumt. Der Schnee­schie­ber ist so breit wie die Auto­fahr­bahn und schiebt natür­lich die Rad­fahr­bahn voll. Dort wird auch nicht in einem zwei­ten Durch­gang geräumt. Und so muß man auf der Auto­fahr­bahn radeln.

Als Rad­fah­rer muß man da im Wort­sin­ne auf Tau­wet­ter war­ten 🙁

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Radeln waren wir

Da der Som­mer ja die­ses Jahr end­los ist, sind wir zum spä­ten Nach­mit­tag zu den Kar­ren­dor­fer Wie­sen gera­delt.
Ein paar Fotos:

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Oops, we did it again…

Näm­lich knapp über 100 Kilo­me­ter radeln (Moritz und Rai­ner)
Dies­mal zu Bernd nach Ros­tock mit Über­nach­tung dort, also kei­ne Rund­tour.

Kar­te bei Goog­le

Die Rös­ser sind gesat­telt.

Kurz vor 9 fuh­ren wir bei fri­schen 11° los, gegen halb 6 waren wir da, also ein eher ruhi­ges Fah­ren (12 km/h im Schnitt, bei Fahrt 15 km/h)

Bei mir mecker­te das lin­ke Knie etwas auf den letz­ten 15 oder 20 Kilo­me­tern, Moritz tat der Hin­tern weh. War aber alles aus­zu­hal­ten. Wie man sieht, hat das Gar­min uns dann kurz vor dem Ziel ver­ei­mert. Ich bin dann den Rest mit dem Tele­fon in der Hand nach Goog­le Maps gefah­ren.

Pau­se irgend­wo in der Pam­pa.

Noch eine Pau­se irgend­wo in der Pam­pa.

Die Stre­cken wur­den leicht unter­schied­lich gemes­sen:

Sig­ma, gemes­sen über Spei­chen­ma­gne­ten.

Gar­min, gemes­sen über GPS.

Am Sonn­tag dann auf dem Weg zum Bahn­of mach­te Moritz sei­ne 1000 Kilo­ma­ter Gesamt­stre­cke voll 🙂

Zürück also mit der Bahn, erst bis Stral­sund mit einem IC, danach mit der UBB zum Süd­bahn­hof Greifs­wald, der­weil Moritz Win­ne­tou las:

Hat rie­si­gen Spaß gemacht, und ich bin sehr stolz auf Moritz!

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Hochzeitsfeier Ina und Norbert

Die bei­den hol­ten ges­tern ihre Hoch­zeits­fei­er, doch schon nach einem Jahr 😀, nach — in Loitz im Tuchol­ski, wo schon vor 2 Jah­ren die Par­ty zu Nor­berts 50. statt­fand.
Bei­der Freun­des­kreis ist ja sehr groß, also bestand kei­ne Gefahr, daß der Saal nich voll wür­de.
Natür­lich bin ich hin­ge­ra­delt, Moritz konn­te lei­der nicht mit­fah­ren, da er sich vor etwa einer Woche eine Bän­der­riß am lin­ken Sprung­ge­lenk zuge­legt hat­te.


Der Anfang bot ver­schärf­te Bedin­gun­gen im Wald 😀

Den Weg fuhr ich dann aber auf der Rück­tour nicht.

Impres­sio­nen von der Hin­fahrt:

Das Tuchol­ski sel­ber hat einen schwer beschreib­ba­ren Charme: Ja, es ist her­un­ter­ge­kom­men, und genau damit spielt der Besit­zer augen­zwin­kernd, 4 Bil­der mögen das ver­deut­li­chen:

Es gibt auch Unter­kunfts­mög­lich­kei­ten, unser Zim­mer hat­te gar einen Kachel­ofen.

Loitz sel­ber hat erschre­ckend vie­le ver­fal­le­ne Häu­ser — und zag­haf­te Hoff­nung. Den Whis­ky wür­de ich ger­ne mal pro­bie­ren, das Bier fand ich nicht son­der­lich.

Die Par­ty Vor­be­rei­tun­gen, ich habe nur sehr spo­ra­disch geknipst, alles unge­ord­net:

Das High­light im Kul­tur­pro­gramm waren dann zwei­fel­los die Mil­ler Fami­ly, wobei Papa wohl Apo­the­ken­dienst hat­te und nicht konn­te, aber vom Teu­fels­gei­ger und sei­nem Sohn gut ver­tre­ten wur­de:

Tja, und Sonn­tag dann zurück.

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100 Kilometer gerissen :-)

So soll­ten heu­te die 100 Kilo­me­ter fal­len — und sie fie­len!
Kar­te bei Goog­le, da ist es schö­ner zu sehen als ich es hier zei­gen könn­te.
Rosa: der Plan, schwarz: das fuh­ren wir tat­säch­lich.

Fotos gibts kaum, da wir dies­mal Kilo­me­ter schrub­ben woll­ten, ohne Rück­sicht auf foto­ge­ne Plät­ze. Na gut, ein paar:

Wie man sieht, lagen wir bis Anklam noch direkt auf der Rou­te, dann aber waren wir falsch und blie­ben es auch.
Nun: egal 🙂

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Übermorgen wollen wir 3-stellig fahren

Jeden­falls wenn das Wet­ter und die Che­fin ihr OK geben.


107 Kilo­me­ter meint Gar­min Base­camp.
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85 Kilometer, dreistellig droht

Heu­te waren Moritz und ich auf gro­ßer Tour.

Ver­glei­che auch hier.

Nun, mit Beglei­tung ist natür­lich bes­ser als ohne 🙂
Bild­chen:

Die Tour hat­te ich ja vor­her am PC geplant und dann als Rou­te aufs Gar­min geschubst. Dabei hat­te ich als Typ “Tour­rad­fah­ren” ange­ge­ben — was aber schein­bar jeden noch so schlecht zu fah­ren­den Tram­pel­pfad ein­schließt. Da wer­de ich zukünf­tig mehr Sorg­falt wal­ten las­sen müs­sen. Es waren defi­ni­tiv zu vie­le schlech­te Stre­cken dabei.

Zwei­tens hat das Gar­min-Rou­ting manch­mal hane­bü­che­ne Anwei­sun­gen und rou­tet auf ein­mal neu und völ­lig bekloppt.
Das konn­te ich nur abstel­len, indem ich das Rou­ting been­de­te und dann neu star­te­te.
Ande­rer­seits hat es uns im Wald gut gelei­tet, wi wir gar kei­nen Plan hat­ten.

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Wir waren radeln

Moritz und ich.
Der Plan war eigent­lich, mit der UBB nach Zin­no­witz zu fah­ren und von dort nach Ahl­beck zu radeln — und dann wie­der zurück mit der Bahn nach Greifs­wald. Dann sah ich mir die Wet­ter­pro­gno­se an: Wind soll­te von SO kom­men, wir wür­den also fast 30 Kilo­me­ter gegen den Wind fah­ren. Also habe ich die Rou­ter kur­zer­hand umge­dreht: Von Ahl­beck nach Zin­no­witz, was noch einen wei­te­ren Vor­teil hat­te: Wenn es uns zu anstren­gend wür­de, könn­ten wir ein­fach irgend­wo vor Zin­no­witz in die Bahn ein­stei­gen — oder eben bei Gefal­len auch erst nach Zin­no­witz.

Das Ende vom Lied: wir fuh­ren bis Greifs­wald durch, 70 Kilo­me­ter statt 28 🙂

Doch der Rei­he nach.

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