Schlagwort: Radtour

Erster Radeltag

Ich mache mit beim Stadt­ra­deln — im Team mei­ner Fir­ma. Nun ist die Idee ja eigent­lich die, daß man für den Arbeits­weg auf das Auto ver­zich­tet und statt­des­sen Rad fährt — natür­lich um CO₂ zu spa­ren. Tat­säch­lich aber ist es — zumin­dest bei uns, aber bei den ande­ren Teams wird es kaum anders sein, ein Wett­be­werb, wer die meis­ten Kilo­me­ter fährt.

Ges­tern gings los, da hat­te ich aber nur 7 Kilo­me­ter (ein­mal zur Schwes­ter und zurück). Heu­te früh bin ich dann erst­mal 22 Kilo­me­ter gefah­ren:

Das war ziem­lich früh, am Ryck traf ich gan­ze 3 Leu­te.

Nach dem Abend­brot bin ich dann noch­mal los:

Die bei­den Tou­ren hat­ten sich schon letz­tes Jahr bewährt, ich wer­de wohl dabei blei­ben. Ron­ny ist ohne­hin nicht zu schla­gen, Götz wird noch aus dem Hin­ter­halt angrei­fen, aber ein ehren­vol­ler drit­ter Platz soll­te drin sein 🙂

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Nachmittags-Spritztour

Geplant hat­te ich knapp 30 Kilo­me­ter, hat­te mich dann unter­wegs ument­schie­den 🙂

Kurz vor Ziel stieg dann die Uhr wegen Strom­man­gels aus, man muß also ca. 7 Kilo­me­ter noch drauf­ad­die­ren, so daß ich wohl knapp 75 Kilo­me­ter gefah­ren bin. Am Durch­schnitts­tem­po kann man gut erken­nen, daß ich mich immer an die STVO gehal­ten habe 🙂

Erst­mal rein in die grü­ne Höl­le:

Lan­ken:

Und mei­ne Lieb­lings­bank mit dem Aus­blick nach Rügen ist auch wie­der da:

Und wei­ter!

Ein Scho­ner auf Pira­ten­jagd

Und wei­ter nach Freest. Das ist ein Dorf am obe­ren Peen­e­strom, mit noch recht vie­len Fischern (ob der Horn­fisch schon da ist? Ich mag ihn nicht son­der­lich, Grä­ten, Grä­ten)

Und da begann mein klei­nes Mar­ty­ri­um: Ich war nun ca. 30 Kilo­me­ter gefah­ren und bekam Hun­ger. Hat­te aber nichts zu essen dabei — und auch kein Bar­geld. Den Ver­such, ein Fisch­bröt­chen für viel­leicht 2,50 € mit der Apple Watch zu kau­fen, habe ich gar nicht erst unter­nom­men. Und so stan­den dann ca. 40 Kilo­me­ter Rück­weg mit knur­ren­dem Magen an, und ich kann euch sagen: Das ist nicht gut. Die Leis­tungs­fä­hig­keit geht rapi­de run­ter, dafür fan­gen die Schen­kel an zu schmer­zen 🙁
Also habe ich den Rest lang­sam, pro­tes­tie­rend und mit wahr­schein­lich pavi­an­ro­tem Hin­tern hin­ter mich gebracht.

Nach einem war­men Wan­nen­bad war wie­der alles schön, und ich bin ein wenig stolz auf mich, auch wenn mei­ne Alters­ge­nos­sen auf den E‑Bikes deut­lich schnel­ler an mir vor­bei­zo­gen. Die jun­gen Leu­te auf ihren Renn­rä­dern sowie­so — wobei mir auf­ge­fal­len ist, daß wohl mehr Gra­vel­bikes als rei­ne Renn­rä­der unter­wegs waren.

Mast- und Naben­bruch!

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Schnell nochmal aufs Rad gehüpft^2

Ges­tern nach dem Früh­stück. Das Wet­ter war schön, die Luft frisch (1°C), da kann man ja eine Run­de dre­hen, also los:

Im Eli­sen­hain. Dadurch, daß die Bäu­me noch kein Laub tra­gen, war es erstaun­lich hell.

Von ein einem irren Jog­ger abge­se­hen (wie gesagt, kurz überm Gefrier­punkt) war nie­mand im Wald anzu­tref­fen.

Am Anle­ger Lud­wigs­burg (der wegen Bau­fäl­lig­keit gesperrt ist):

Dann in das NSG Lan­ken:

Kein Herbst­bild 🙂

Und dann bin ich auch schon am Ziel ange­kom­men.

Mei­ne“ Bank ist lei­der vor­erst weg, nun ja.
Der Rück­weg ließ sich anfangs ganz nor­mal an, aller­dings auf den letz­ten ca. 7 Kilo­me­tern hat­te ich dann einen Hun­ge­rast. Eine Schnit­te Toast zum Früh­stück war ein­deu­tig zu wenig. Und so habe ich mich dann lang­sam, schnau­fend und mit Mus­kel­schmer­zen nach Hau­se gequält.

Hat den­noch Spaß gemacht!

 

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Schnell nochmal aufs Rad gehüpft

Eigent­lich woll­te ich ja nur mit Gat­tin und/oder den Klei­nen eine kur­ze Run­de dre­hen, die haben aber alle sich gedrückt, so ist es dann eine mitt­le­re Run­de bei fri­schen 4°C gewor­den 🙂
Hat Spaß gemacht!

Fried­hofs­ka­pel­le Grie­be­now

Stadt­ha­fen Greifs­wald

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Erste richtige Radtour des Jahres

und gleich ins Hoch­ge­bir­ge! 196 Meter!!!

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Radeln im Schnee

Das ist unan­ge­nehm: Klar, wenn geräumt ist, fährt man wie immer, nur daß es käl­ter ist. Wenn aber nicht, dann habe jeden­falls ich immer ein leich­tes seit­li­ches Rutsch­ge­fühl, das ist gar nicht schön. Immer die Angst, umzu­fal­len, und der Doc mein­te schon vor Jah­ren, ich möge doch bit­te Stür­ze jed­we­der Art ver­mei­den (bin seit­dem schon mehr­mals mit dem Rad gestürzt, und außer wochen­lang schmer­zen­den Rip­pen ist nie was pas­siert, aber den­noch…)

Gegen Käl­te kann man sich schüt­zen, gegen Nie­der­schlag halb­wegs, aber gegen schnö­des Umfal­len kaum.
Muß man halt vor­sich­tig sein und wei­ter­fah­ren 🙂

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Bezeichnendes Radverkehrsproblem

Bin eine neue (ca 5 Jah­re alte) Stra­ße lang­ge­ra­delt. Die hat rechts und links einen auf die Stra­ße auf­ge­mal­ten Rad­weg, der sogar ver­gleichs­wei­se breit ist, ich den­ke, so etwa 1,20 Meter. Der Auto­teil ist auch recht breit, so daß man sich da kaum nah kommt.
Es hat geschneit, es wur­de geräumt. Der Schnee­schie­ber ist so breit wie die Auto­fahr­bahn und schiebt natür­lich die Rad­fahr­bahn voll. Dort wird auch nicht in einem zwei­ten Durch­gang geräumt. Und so muß man auf der Auto­fahr­bahn radeln.

Als Rad­fah­rer muß man da im Wort­sin­ne auf Tau­wet­ter war­ten 🙁

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Radeln waren wir

Da der Som­mer ja die­ses Jahr end­los ist, sind wir zum spä­ten Nach­mit­tag zu den Kar­ren­dor­fer Wie­sen gera­delt.
Ein paar Fotos:

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Oops, we did it again…

Näm­lich knapp über 100 Kilo­me­ter radeln (Moritz und Rai­ner)
Dies­mal zu Bernd nach Ros­tock mit Über­nach­tung dort, also kei­ne Rund­tour.

Kar­te bei Goog­le

Die Rös­ser sind gesat­telt.

Kurz vor 9 fuh­ren wir bei fri­schen 11° los, gegen halb 6 waren wir da, also ein eher ruhi­ges Fah­ren (12 km/h im Schnitt, bei Fahrt 15 km/h)

Bei mir mecker­te das lin­ke Knie etwas auf den letz­ten 15 oder 20 Kilo­me­tern, Moritz tat der Hin­tern weh. War aber alles aus­zu­hal­ten. Wie man sieht, hat das Gar­min uns dann kurz vor dem Ziel ver­ei­mert. Ich bin dann den Rest mit dem Tele­fon in der Hand nach Goog­le Maps gefah­ren.

Pau­se irgend­wo in der Pam­pa.

Noch eine Pau­se irgend­wo in der Pam­pa.

Die Stre­cken wur­den leicht unter­schied­lich gemes­sen:

Sig­ma, gemes­sen über Spei­chen­ma­gne­ten.

Gar­min, gemes­sen über GPS.

Am Sonn­tag dann auf dem Weg zum Bahn­of mach­te Moritz sei­ne 1000 Kilo­ma­ter Gesamt­stre­cke voll 🙂

Zürück also mit der Bahn, erst bis Stral­sund mit einem IC, danach mit der UBB zum Süd­bahn­hof Greifs­wald, der­weil Moritz Win­ne­tou las:

Hat rie­si­gen Spaß gemacht, und ich bin sehr stolz auf Moritz!

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Hochzeitsfeier Ina und Norbert

Die bei­den hol­ten ges­tern ihre Hoch­zeits­fei­er, doch schon nach einem Jahr 😀, nach — in Loitz im Tuchol­ski, wo schon vor 2 Jah­ren die Par­ty zu Nor­berts 50. statt­fand.
Bei­der Freun­des­kreis ist ja sehr groß, also bestand kei­ne Gefahr, daß der Saal nich voll wür­de.
Natür­lich bin ich hin­ge­ra­delt, Moritz konn­te lei­der nicht mit­fah­ren, da er sich vor etwa einer Woche eine Bän­der­riß am lin­ken Sprung­ge­lenk zuge­legt hat­te.


Der Anfang bot ver­schärf­te Bedin­gun­gen im Wald 😀

Den Weg fuhr ich dann aber auf der Rück­tour nicht.

Impres­sio­nen von der Hin­fahrt:

Das Tuchol­ski sel­ber hat einen schwer beschreib­ba­ren Charme: Ja, es ist her­un­ter­ge­kom­men, und genau damit spielt der Besit­zer augen­zwin­kernd, 4 Bil­der mögen das ver­deut­li­chen:

Es gibt auch Unter­kunfts­mög­lich­kei­ten, unser Zim­mer hat­te gar einen Kachel­ofen.

Loitz sel­ber hat erschre­ckend vie­le ver­fal­le­ne Häu­ser — und zag­haf­te Hoff­nung. Den Whis­ky wür­de ich ger­ne mal pro­bie­ren, das Bier fand ich nicht son­der­lich.

Die Par­ty Vor­be­rei­tun­gen, ich habe nur sehr spo­ra­disch geknipst, alles unge­ord­net:

Das High­light im Kul­tur­pro­gramm waren dann zwei­fel­los die Mil­ler Fami­ly, wobei Papa wohl Apo­the­ken­dienst hat­te und nicht konn­te, aber vom Teu­fels­gei­ger und sei­nem Sohn gut ver­tre­ten wur­de:

Tja, und Sonn­tag dann zurück.

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