Mönchgut/Thiessow/Klein Zicker

Am Don­ners­tag, als abzu­se­hen war, daß das Wet­ter übers Wochen­en­de schön wür­de, woll­te ich mir ein paar Caches suchen, um sie mit der Fami­lie zu heben, zumal Moritz Spaß am Cachen hat. Bei den Recher­chen stieß ich, wie das so pas­siert, auf etwas ande­res, näm­lich die­se Wan­der­rou­te.
Das sieht doch gut aus, und ein paar Caches gibts dort auch. Knapp 8 Kilo­me­ter, das soll­ten die Klei­nen schaf­fen.
Also sind wir gegen 11 heu­te los­ge­fah­ren; man fährt dau­ert ja eine gute Stun­de. Mit­tag gab es im Süd­perd — sehr zu emp­feh­len, jeden­falls die Bra­the­rin­ge waren lecker.
Und dann ging es los, den Track sieht man hier:

Daß Anfang und Ende nicht zusam­men­pas­sen, hat einen ein­fa­chen Grund: Bines Tele­fon hat­te dann kei­nen Saft mehr 😀
Sophia bekam anfangs eine Kri­se (was nicht sel­ten ist bei ihr), aber Bine schaff­te es dann gedul­dig, sie aus ihrem Bock her­aus­zu­ho­len, und dann ging es wun­der­bar. Moritz hat ja ohne­hin sel­ten Pro­ble­me mit Bewe­gung in der Natur.
Die Wan­de­rung ins­ge­samt ist sehr schön und abso­lut emp­feh­lens­wert.

Ach ja: Das Cachen hat­ten wir über den schö­nen Bli­cken fast ver­ges­sen. An einem kamen wir dann noch vor­bei, der war aber nicht zu fin­den.
Nie­mand war trau­rig, na gut, Moritz ein ganz klei­nen biß­chen. Ging aber schnell wie­der vor­bei.

 

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