Morgens am Ryck

Ich hat­te die Toch­ter zum Bahn­hof gebracht (Klas­sen­fahrt: Strand­wan­dern auf Use­dom, das Wet­ter ist per­fekt dafür) und da ich nicht auf den nor­ma­len Stra­ßen zurück­ra­deln woll­te, bin ich eben am Ryck ent­lang­ge­fah­ren.

Hat sich gelohnt. Der Nebel schwa­der­te über das Was­ser, die Son­ne stand noch tief, sehr schön. Und: kühl, 6 Grad, Hand­schu­he wären ange­bracht gewe­sen. Im Som­mer!







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