Und auch darum wird es nichts mit der Digitalisierung

Face­palms, egal wel­chen Absatz man liest: Hacker hacken Lokal­po­li­ti­ke­rin. Selbst­ver­ständ­lich wird es das übli­che ahnungs­lo­se und unge­pfleg­te Set­up sein: Win­dows, Out­look, Word, zapp­li­ger Maus­fin­ger…

Ich weiß nicht, ob ich einen Feh­ler gemacht habe, ich ant­wor­te nicht auf sol­che merk­wür­di­gen E‑Mails

Nein, muß man auch nicht. Und wenn, durch Ant­wor­ten instal­liert man sich bestimmt kein Virus/keine Mal­wa­re.

Doch auf­grund der feh­len­den Ver­trags­num­mer hät­te der Anbie­ter sich gewei­gert, den Account zu löschen

heißt wahr­schein­lich über­setzt: “Ich habe mir vor Jahr­zehn­ten einen web.de-Account gemacht. Ansons­ten ist mein Name Hase.”

Aber der Kra­cher kommt zum Schluß:

[Mei­ne dienst­li­che Adres­se ist sicher, denn sie] wird stän­dig durch das Insti­tut für Daten­ver­ar­bei­tung über­wacht.

Na dann ist ja alles gut. Ich wür­de viel­leicht noch emp­feh­len, ab und an um Mit­ter­nacht eine tote Kat­ze über die lin­ke Schul­ter nach hin­ten zu wer­fen. Dann kann man auch guten Gewis­sens wei­ter­tor­keln wie bis­lang.

Immer­hin kann man es ja gut fin­den, wenn Poli­ti­ker ihre digi­ta­le Inkom­pe­tenz wenigs­tens öffent­lich doku­men­tie­ren…

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