Kurze Feierabendrunde mit neuer Jacke

Heu­te kam mei­ne neue Fahr­rad­ja­cke an. Ich hat­te sie im Zim­mer dann anpro­biert, und es wur­de schnell mol­lig warm dar­in. Pri­ma! Also mit Soh­ne­mann nach Fei­er­abend noch eine kur­ze Run­de, ca. 12 Kilo­me­ter, gedreht. Da die Jacke ja so mol­lig warm macht, hat­te ich dar­un­ter nur Unter­hemd und ein kurz­ärm­li­ges T‑Shirt. Bei 4 °C Außen­tem­pe­ra­tur…
Gro­ßer Feh­ler. Die Arme wur­den schnell kalt, und der gan­ze Ober­kör­per blieb viel­leicht nicht kalt, aber doch unan­ge­nehm sehr kühl. Die gro­ßen Kin­der berie­ten mich dann hin­ter­her im Chat: Meri­no-Unter­wä­sche soll es sein. Also habe ich gleich ein Kom­plett­set in den Ein­kaufs­wa­gen gelegt. Dar­über kann man dann ja noch ein T‑Shirt zie­hen oder auch zwei.
Was aller­dings wirk­lich unan­ge­hem war: trotz wind­dich­ter Hand­schu­he fro­ren die Fin­ger­spit­zen erbärm­lich. Ihr kennt die­ses Gefühl, wenn Fin­ger dann im war­men wie­der “auf­tau­en”. Unan­ge­nehm, sehr unan­ge­nehm.
Fäust­lin­ge wür­den zwar bes­ser wär­men, aber die Schal­tung läßt sich dann nicht mehr bedie­nen. Das ist wirk­lich doof.

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