mod_rewrite vs. mod_alias

Ich habe heu­te meh­re­re Stun­den mei­nes Lebens an eine .htaccess ver­schwen­det, die enorm vie­le (wahr­schein­lich im 3stelligen Bereich) URL-Wei­ter­lei­tun­gen ent­hält.

Im Wesent­li­chen: http nach https umlei­ten, umge­zo­ge­ne Sei­ten auf der alten URL wei­ter­hin anbie­ten (SEO, SEO, SEO!) Der Autor (oder wahr­schein­li­cher über die Jah­re: die Autoren) die­ser .htaccess haben mod_rewrite ver­wen­det, das bestimmt sehr mäch­tig, aber eben auch für ein­fa­che Wei­ter­lei­tun­gen unnö­tig kom­pli­ziert ist.
Bei­spiel:

RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www\.example\.com$ [NC]
RewriteRule (.*) https://www.example.com/$1 [R=301,END]

Das ist nun nicht sehr schwer ver­ständ­lich, aber kna­cki­ger und dabei ver­ständ­li­cher geht das mit mod_alias:

RedirectMatch 301 ^/(.*) https://www.example.com/$1

War­um nimmt man für so ein­fa­che Sachen dann die kom­pli­zier­te­re Lösung? Jeden­falls wenn man goog­let, zei­gen 90% der Tref­fer für “apa­che redi­rect to https” auf mod_rewrite. Ver­schwö­rung?

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