Touristen šŸ˜‰

Ich bin heuĀ­te mit den KleiĀ­ne (mal wieĀ­der) nach LubĀ­min geraĀ­delt. Sie kenĀ­nen das mittĀ­lerĀ­weiĀ­le: 20 KiloĀ­meĀ­ter hin, FreiĀ­zeit, 20 zurĆ¼ck bereiĀ­ten ihnen keiĀ­ne ProĀ­bleĀ­me mehr.

Wir haben vor KurĀ­zem fĆ¼r uns ein kleiĀ­ne schnuckĀ­liĀ­ges AusĀ­flugsĀ­loĀ­kal entĀ­deckt: Den Anker. Das ist nicht wirkĀ­lich groƟ šŸ™‚ AuƟen vielĀ­leicht 6 Tische, innen ganz sicher nur zwei plus zwei oder 3 BarĀ­hoĀ­cker. BetreiĀ­ber ist scheinĀ­bar ein EheĀ­paar, jedenĀ­falls steht immer derĀ­selĀ­be Mann in der Mini-KĆ¼che und dieĀ­selĀ­be Frau nimmt die BestelĀ­lunĀ­gen entĀ­geĀ­gen und kasĀ­siert. Sehr famiĀ­liĀ­Ć¤r also.

Wovon ich erzƤhĀ­len will: Es gibt auf der KarĀ­te BratĀ­karĀ­tofĀ­feln mit Fisch. Fisch ist saiĀ­sonĀ­abĀ­hƤnĀ­gig, momenĀ­tan gibts Barsch und FlunĀ­der. Und eben ganzĀ­jƤhĀ­rig BraĀ­theĀ­ring. Was der gemeiĀ­ne TouĀ­rist nicht weiƟ: BraĀ­theĀ­ring ist nicht gebraĀ­teĀ­ner Hering! Die BranĀ­denĀ­burĀ­ger am NachĀ­barĀ­tisch hatĀ­ten zum GlĆ¼ck ihren IrrĀ­tum noch bemerkt šŸ™‚

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