Touristen ūüėČ

Ich bin heu¬≠te mit den Klei¬≠ne (mal wie¬≠der) nach Lub¬≠min gera¬≠delt. Sie ken¬≠nen das mitt¬≠ler¬≠wei¬≠le: 20 Kilo¬≠me¬≠ter hin, Frei¬≠zeit, 20 zur√ľck berei¬≠ten ihnen kei¬≠ne Pro¬≠ble¬≠me mehr.

Wir haben vor Kur¬≠zem f√ľr uns ein klei¬≠ne schnuck¬≠li¬≠ges Aus¬≠flugs¬≠lo¬≠kal ent¬≠deckt: Den Anker. Das ist nicht wirk¬≠lich gro√ü ūüôā Au√üen viel¬≠leicht 6 Tische, innen ganz sicher nur zwei plus zwei oder 3 Bar¬≠ho¬≠cker. Betrei¬≠ber ist schein¬≠bar ein Ehe¬≠paar, jeden¬≠falls steht immer der¬≠sel¬≠be Mann in der Mini-K√ľche und die¬≠sel¬≠be Frau nimmt die Bestel¬≠lun¬≠gen ent¬≠ge¬≠gen und kas¬≠siert. Sehr fami¬≠li¬≠√§r also.

Wovon ich erz√§h¬≠len will: Es gibt auf der Kar¬≠te Brat¬≠kar¬≠tof¬≠feln mit Fisch. Fisch ist sai¬≠son¬≠ab¬≠h√§n¬≠gig, momen¬≠tan gibts Barsch und Flun¬≠der. Und eben ganz¬≠j√§h¬≠rig Bra¬≠the¬≠ring. Was der gemei¬≠ne Tou¬≠rist nicht wei√ü: Bra¬≠the¬≠ring ist nicht gebra¬≠te¬≠ner Hering! Die Bran¬≠den¬≠bur¬≠ger am Nach¬≠bar¬≠tisch hat¬≠ten zum Gl√ľck ihren Irr¬≠tum noch bemerkt ūüôā

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