Der Meister und Margarita

Ich habe ja DIE Aus­ga­be. DIE Aus­ga­be ist die mit Illus­tra­tio­nen von Hans Fro­ni­us. Das ist wirk­lich kon­ge­ni­al.
Dazu gutes Papier, eine anstän­di­ge Faden­bin­dung, Lei­nenein­band. Kennt ihr das? Man legt ein Buch auf den Tisch, schlägt es an einer belie­bi­gen Stel­le auf — und es bleibt dort auf­ge­schla­gen, ohne daß man es fixie­ren müß­te?


So geht Buch­kunst!

28 Mark. Ich war 20, das war für mich, damals halb­tags Gar­de­ro­bier in der Uni­bi­blio­thek Greifs­wald ver­dammt viel Geld.

Der Vor­teil des Buches (Grö­ße, Gewicht) ist natür­lich auch sein Nach­teil: Man kann es nicht abends im Bett lesen. Also noch­mal kau­fen.

Ich bin dann mal weg, im Bett, nach all den kaput­ten schwe­di­schen Kom­mis­sa­ren mal einen anstän­di­gen Meis­ter lesen:-)

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