Staatliche Leistungen privatisieren

Und hier ein Bei­spiel, wohin das führt (in die­sem Fal­le ein Gefäng­nis):

Wäh­rend ein Eigen­bau nach Schät­zun­gen rund 55 Mil­lio­nen Euro gekos­tet hät­te, sind nun bis zum Jah­re 2026 ins­ge­samt 120 Mil­lio­nen fäl­lig.

Aber das konn­te damals sicher­lich nie­mand aus­rech­nen, da die Mie­te wahr­schein­lich ver­trags­ge­mäß jedes Jahr neu gewür­felt wird?

Das Land ver­fügt teils nur über dürf­ti­ge Bele­ge zum Ver­trags­kom­plex aus den 1990ern.

So kann man “das ist größ­ten­teils off-the-records auf dem Golf­platz aus­ge­han­delt wor­den” gut umschrei­ben.

Letz­te­res Ver­fah­ren – Vor­wurf: Bestech­lich­keit – wur­de wegen Ver­jäh­rung ein­ge­stellt.

Prak­tisch, so eine über­las­te­te Jus­tiz! Soll­te sich jede Regie­rung leis­ten kön­nen!

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