Friedrich Merz

Nun ist der Bier­de­ckel­fi­nanz­ex­per­te ja doch vom Par­tei­volk geschnit­ten wor­den — wahr­schein­lich ist Frau Kramp-Kar­ren­bau­er dann doch das gerin­ge­re Übel (solan­ge sie ihren Katho­li­zis­mus zu Hau­se läßt jeden­falls)

Jedoch sieht es nicht danach aus, als wür­de Merz sich nun wie­der aus­schließ­lich sei­ner Mit­tel­stands-Kar­rie­re wid­men wol­len — nein, er will doch Poli­tik machen.

Ger­ne. Doch ist er wei­ter­hin bei Black­rock.

Da fragt man sich doch, wie geblitz­dingst­bumst das Fuß­volk bei der CDU sein muß, daß sie ihn noch nicht wegen par­tei­schä­din­gen­dem Ver­hal­ten aus der CDU geke­gelt haben.
Oder ist das etwa gar kein Grund?
Wie pein­lich dann.

Bei der SPD (Schrö­der) war man wenigs­tens anstän­dig genug, zwi­schen Poli­tik und Wirt­schaft eine Blin­zel­se­kun­de Pau­se ein­zu­schie­ben; Metz ficht das nicht an.

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