Kategorie: Kinder

Übermorgen wollen wir 3-stellig fahren

Jeden­falls wenn das Wet­ter und die Che­fin ihr OK geben.


107 Kilo­me­ter meint Gar­min Base­camp.
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Abfahrt

Am 27.5.2017 fuh­ren wir nach hau­se. Bevor wir die Heim­rei­se antra­ten muss­ten wir Aller­dings noch ein biss­chen das Haus sau­ber machen. Auf der heim­rei­se haben wir noch bei dem Ikea von Kiel ange­hal­ten und assen zu Mit­tag. Der eigent­li­che Grund für den Abste­cher war das Papa Batterien(Akkus) gesucht hat­te. Als wir in Greifs­wald anka­men waren wir froh die lan­ge Auto­fahrt hin­ter uns zu haben und erin­ner­ten uns an   die schö­ne Zeit in Däne­mark.

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Dänemark

Der ers­te Tag in Däne­mark fing gut an. Wir gin­gen in der Stadt beim Meny ein­kau­fen und gin­gen anschlie­ßend an den Strand. Das Was­ser war anfangs kalt. Nach dem Mit­tag­essen gin­gen wir zum Leucht­turm der Stadt. Der Leucht­turm war sehr hoch. Außer­dem fan­den wir zwei Geo­cas­hes. Der Rück­weg ging am Strand ent­lang. Wir fan­den sehr sehr vie­le Muscheln und Krab­ben.

Am Tag danach war das Wet­ter sehr schön und es schien die gan­ze Zeit die Son­ne. Wir fuh­ren nach Esbje­rg und kauf­ten ein Kabel für den Foto­ap­pa­rat von Papa. Danach fuh­ren wir wie­der zur Woh­nung und gleich dar­auf zum Asia­ten der Stadt. Am Nach­mit­tag waren wir noch wan­dern und fan­den einen Geo­cash. Danach waren wir in  dem etwas wär­me­ren Pool. Nach dem Abend­brot spiel­ten Sophia und Ich mit Mia-Sophie. Der Rest des Tages ver­lief ruhig.

Der drit­te Tag in Däne­mark war sehr schön. Wir gin­gen in den Zoo der Stadt und beob­ach­te­ten die Tie­re. Mei­ne klei­ne Schwes­ter ist sogar gerit­ten.

rei­ten­de Sophia

Beson­ders span­nend waren die Papa­gei­en und die Wel­len­sit­ti­che.

die Wel­len­sit­ti­che essen

Ein Papa­gei war beson­ders lus­tig.

der sin­gen­de Papa­gei

Er sang die gan­ze Zeit. Mama unter­hielt sich mit ihm. Auf dem Rück­weg guck­ten wir noch bei vie­len Läden vor­bei und kauf­ten Papa eine Müt­ze. Am Abend gin­gen wir noch­mal in den Pool. Ich tauch­te ein biss­chen. Danach ver­lief es ruhig.

Am Mitt­woch fuh­ren wir ins Lego­land Bil­lund.

Ein­gang Lego­land

Dort gab es vie­le Attrak­tio­nen wie das Mini­land,

Ach­ter­bahn, Spuk­haus, Boots­fahr­ten, Nin­ja­go und noch mehr. Wir fuh­ren Ach­ter­bahn,

Ach­ter­bahn­fahrt

gin­gen ins Spuk­haus, fuh­ren mit dem Boot, bekämpf­ten Ske­let­te und Ban­di­ten. im Mini­land gab es vie­le Sehens­wür­dig­kei­ten zu bestau­nen. Im Shop gab es für jeden etwas zu Kau­fen und die klei­nen Anhän­ger von ver­schie­de­nen Figu­ren luden zum bestau­nen ein. In der Atlan­tis Attrak­ti­on führ­te ein Tauch­gang in die wun­der­ba­re Geschich­te von Atlan­tis. Auf der Rück­fahrt und nach dem Abend­essen ver­lief es ruhig.

Am Don­ners­tag fuh­ren wir nach Ribe. Dort gin­gen wir in das Wikin­ger — Muse­um wo wir lern­ten wie die Wikin­ger frü­her leb­ten.

Danach gin­gen wir noch ein biss­chen in der Stadt her­um.

Auf dem Rück­weg fuh­ren wir nach Esbje­rg um Brief­mar­ken zu kau­fen. Zu hau­se gin­gen wir noch­mal in den Pool und spiel­ten Memo­ry. Danach ver­lief es ruhig.

Am letz­ten Tag vor uns­rer Abfahrt fuh­ren wir zur Halb­in­sel Skal­lin­gen und lie­fen am Strand ent­lang. Dort fan­den wir sehr vie­le Muscheln und Stei­ne. Zu hau­se prüf­ten wir ob es nor­ma­le Stei­ne oder Bern­stei­ne waren. Wir fan­den aller­dings kei­ne Bern­stei­ne. Wir gin­gen noch mal in den Pool mit Mia —  Sophie und ihrem Vater. Danach pas­sier­te nichts span­nen­des mehr.

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Ankunft

Unser Haus

Als wir die lan­ge Auto­fahrt hin­ter uns hat­ten räum­ten wir das Haus ein und gin­gen an die Nord­see. An der Nord­see war es schön und wir sahen Bun­ker aus dem zwei­ten Welt­krieg.

Pfer­de­bun­ker

Danach sind wir zum Spar gegan­gen . Spar ist ein Laden nicht weit von unse­rem Haus ent­fernt. Unser Haus ist sehr schön. Wir haben ein Pool­ge­bäu­de mit viel zu kal­tem Wasser(wo ich trotz­dem geschwom­men bin) und einen Schlaf­bo­den. Ein Schlaf­bo­den ist ein Boden über dem eigent­li­chem Haus. Dort ist es sehr gemüt­lich. Wir sahen auch ein Reh was gera­de an der Hecke gefres­sen hat­te.

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85 Kilometer, dreistellig droht

Heu­te waren Moritz und ich auf gro­ßer Tour.

Ver­glei­che auch hier.

Nun, mit Beglei­tung ist natür­lich bes­ser als ohne 🙂
Bild­chen:

Die Tour hat­te ich ja vor­her am PC geplant und dann als Rou­te aufs Gar­min geschubst. Dabei hat­te ich als Typ “Tour­rad­fah­ren” ange­ge­ben — was aber schein­bar jeden noch so schlecht zu fah­ren­den Tram­pel­pfad ein­schließt. Da wer­de ich zukünf­tig mehr Sorg­falt wal­ten las­sen müs­sen. Es waren defi­ni­tiv zu vie­le schlech­te Stre­cken dabei.

Zwei­tens hat das Gar­min-Rou­ting manch­mal hane­bü­che­ne Anwei­sun­gen und rou­tet auf ein­mal neu und völ­lig bekloppt.
Das konn­te ich nur abstel­len, indem ich das Rou­ting been­de­te und dann neu star­te­te.
Ande­rer­seits hat es uns im Wald gut gelei­tet, wi wir gar kei­nen Plan hat­ten.

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Wir waren radeln

Moritz und ich.
Der Plan war eigent­lich, mit der UBB nach Zin­no­witz zu fah­ren und von dort nach Ahl­beck zu radeln — und dann wie­der zurück mit der Bahn nach Greifs­wald. Dann sah ich mir die Wet­ter­pro­gno­se an: Wind soll­te von SO kom­men, wir wür­den also fast 30 Kilo­me­ter gegen den Wind fah­ren. Also habe ich die Rou­ter kur­zer­hand umge­dreht: Von Ahl­beck nach Zin­no­witz, was noch einen wei­te­ren Vor­teil hat­te: Wenn es uns zu anstren­gend wür­de, könn­ten wir ein­fach irgend­wo vor Zin­no­witz in die Bahn ein­stei­gen — oder eben bei Gefal­len auch erst nach Zin­no­witz.

Das Ende vom Lied: wir fuh­ren bis Greifs­wald durch, 70 Kilo­me­ter statt 28 🙂

Doch der Rei­he nach.

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War mit Moritz radeln

dies­mal nach Lub­min.

Es war wun­der­schö­nes Wet­ter, mit 12 Grad noch recht kühl, ein stram­mer Wind kam uns auf der Hin­fahrt ent­ge­gen — aber schöööön wars.

Das muß­te auf Moritz’ Wunsch hin doku­men­tiert wer­den: 20 Kilo­me­ter gera­delt. Das war am Ein­gang von Lub­min.

Das dre­cki­ge Rad im Hin­ter­grund ist übri­gens meins:

Meer!

Wir kamen dazu, als ein Ang­ler einen Horn­fisch gefan­gen hat­te.

Schwä­ne

Das nächs­te Bild gefällt mir außer­or­dent­lich — es wirkt aber nur auf einem gro­ßen Dis­play:

Pan­ora­ma von der See­brü­cke aus

Wei­ßer Strand. Lub­min, nicht Süd­see

Erbeer­eis­be­cher, XXL

Böt­chen

Nein, er friert nicht, das sieht nur so aus.

Und dann fuh­ren wir ganz ent­spannt mit Rücken­wind nach Hau­se zurück 🙂

 

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Anradeln

Jedes Jahr ver­an­stal­tet “unser” Rad­la­den zusam­men mit dem Team Rad­ma­ra­thon Greifs­wald ein Anra­deln, so auch die­ses Jahr. Ich las davon vor ein paar Tagen in der Zei­tung, und das klang ganz ver­lo­ckend: Drei unter­schied­li­che Stre­cken­län­gen — 50 oder 40 Kilo­me­ter, dazu eine Fami­li­en­tour, kei­ne Anmel­dung, Teil­nah­me­ge­bühr 3€ pro Erwach­se­ner. Das Wet­ter soll­te gut wer­den, und so frag­te ich die Klei­nen, ob sie wohl anra­deln möch­ten? Moritz war sich völ­lig klar, daß er mit­fah­ren wür­de, Sophia war eher abge­neigt, sie hat­te Angst, es könn­te ihr zuviel wer­den. Bine war dann Don­ners­tag(?) im Rad­la­den und erkun­dig­te sich, wie lang die Fami­li­en­stre­cke sein wer­de, Aus­kunft: ca. 20 bis 25 Kilo­me­ter, 2 Stun­den gemüt­li­ches Radeln, tra­di­tio­nell fah­ren von klei­nen Kin­dern bis betag­ten Rent­nern alle Alters­grup­pen pro­blem­los mit.
Sonn­abend dann radel­ten wir (Bine hat­te Dienst) unan­ge­mel­det zu Pie­chul­leks, die nicht da waren, und kehr­ten also sofort zurück. Gesamt­stre­cke ca. 10 Kilo­me­ter. Als ich Sophia dann sag­te, daß die Anre­del­tour etwa dop­pelt so lang  wie die gera­de eben abge­schlos­se­ne Tour wer­den wür­de, woll­te sie denn doch mit, das trau­te sie sich zu.

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Kodi

Das Teil ist auch für die Klei­nen fas­zi­nie­rend, da muß ich sie doch gleich mal auf die Kin­der­fil­me beschrän­ken 🙂

Log­in-Bild­scirm

Kin­der kom­men ein­fach so hin­ein und bekom­men Kin­der­fil­me ange­bo­ten

Eltern wer­den nach der PIN gefragt

Fal­sche PIN? Bamm!

Mit der rich­ti­gen PIN sieht man ein­fach merh 😉

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Karlshagen

Ges­tern, Flo­ri­an war zu Besuch, ent­schlos­sen wir uns kurz­fris­tig, nach Karls­ha­gen an die Ost­see zu fah­ren.
Moritz war ganz ver­gnügt, und das sieht man auch an den Fotos.
Aus dem­sel­ben Grun­de gibt es kei­ne Fotos von Sophia 😉

Die See war ganz ruhig, kaum ein Wind ging. Blick nach Koserow zum Streckelsberg.

Die See war ganz ruhig, kaum ein Wind ging.

Wie gesagt, Moritz war knuf­fig.

Wel­cher Schuh gehört wem?

Bine fand eine Krebs­sche­re:
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Aus der ich mir einen pira­ten­mä­ßi­gen Ohr­ring bau­te:
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Tja, und Moritz ging dann bei sei­nem gro­ßen Bru­der in die Foto­gra­fen­leh­re 😉

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